Artikel mit dem Schlagwort: Evangelisation/ Mission

Als Christen Verantwortung übernehmen in einer globalen Krise

Wenn wir die Welt historisch betrachten, sehen wir, dass es immer Prüfungen und Schwierigkeiten gab. Das ist Teil des Lebens. Obwohl wir in unserer modernen Wohlstandswelt davon abgeschirmt wurden, sollte es uns nicht überraschen, dass es von Zeit zu Zeit passiert. Die momentane Situation ist eine Gelegenheit für Christen, die Liebe Christi zu demonstrieren! Wenn wir wissen wollen, wie die heutige Gemeinde reagieren soll, brauchen wir uns nur die Gemeinde der Apostelgeschichte anzusehen. Mit drei Worten wird dort die Liebe Jesu in die Tat umgesetzt...

Gottes Reich weltweit – komm live dazu und bete mit!

„Jakob, weißt du, was uns am meisten Angst macht? Das ist der Tod. Was mich am allermeisten quält, ist die Tatsache, dass ich nicht weiß, was nach dem Tod kommt.“ - Wie ist es, unter einer unerreichten Volksgruppe zu leben? Jakob und Lina sind im Gemeindegründungsdienst in Guinea. Im Online-Gebetsevent am Sonntag, 16. August 2020 um 20 Uhr berichten sie und andere über ihre Herausforderungen, Entbehrungen, Vorrechte und Freuden. Log' dich ein und unterstütze sie im Gebet!

Salz für die Suppe

„Ihr seid das Salz der Erde!", sagte Jesus seinen Jüngern und gab ihnen den Auftrag, die gute Botschaft in die Welt zu tragen. Weil das manchmal in Vergessenheit gerät und es so viele Gründe gibt, die uns davon abhalten wollen, wurde das "Forum Evangelisation" gegründet - als "Marktplatz" für zeitgemäße und kreative, aber ganz an Jesus Christus orientierter Evangelisation...

Meine persönlichen Statements zum missionarischen Lebensstil

Versäumte Gelegenheiten. Verpasste Chancen. Kurze Begegnungen mit Menschen, die Gott mir – irgendwie verspüre oder bemerke ich es in der Regel – in mein Leben geschickt hat. Ja, manchmal werden jene „Verpasser“ mein Leben begleiten, manchmal von mir entschuldigt in Vergessenheit geraten. Niemals aber darf ich einfach die „Sache“ hinwerfen – nein! Im Gegenteil, ich will mich ermutigen lassen...

Von Pionieren des Glaubens lernen: Werner Heukelbach

Das Ziel war immer wieder das gleiche: „Seelen für Jesus und nur für Jesus zu gewinnen.“ Das steht Werner Heukelbach stets vor Augen, nachdem er sich für ein Leben mit Jesus Christus entschieden hat. „Es kann keinen Gott geben.“ Werner Heukelbach wird 1898 als eines von acht Geschwistern geboren. Schon früh muss er im elterlichen Haus anpacken. Mit 13 Jahren arbeitet er halbe Tage in einer Textilfabrik, weil der Lohn seines Vaters nicht ausreicht. Mit 15 Jahren ist er in einem Steinbruch beschäftigt, als 16-Jähriger geht er mit Erlaubnis seiner Eltern zur Deutschen Reichsbahn.

Die erste Gemeinde

Aus den Berichten der Apostelgeschichte über das Pfingstereignis wird deutlich: Die erste Gemeinde war ein Prototyp! Mit ihr begann etwas völlig Neues. Die erste Gemeinde kam durch die unmittelbare und ungeschmälerte Wirkung des Heiligen Geistes zustande: Er rief sie ins Leben. Sie entsprach in ihrem Leben, ihrem Reden, ihrem Tun in sehr starker Weise dem Willen und dem Wesen Gottes. Sie wies alle Kennzeichen auf, die eine geistlich gesunde Gemeinde nach dem Willen Gottes haben soll. Sie war Gemeinde nach dem Herzen Gottes.

Es geht nichts verloren, wenn Liebe sich verschenkt (Wie Evangelisation und Diakonie eine Gemeinde veränderten)

Irgendwann Anfang der 80-er Jahre brachen in einigen Jugendlichen unserer Gemeinde Fragen auf, die uns in Bewegung brachten. „Wozu leben wir? Warum gibt es woanders dynamische Gemeinde- und Missionsbewegungen und hier ist alles wie immer? Wie können wir als Christen unsere Verantwortung für die Welt – oder doch wenigstens für unsere Nachbarn, Klassenkameraden und Studienkollegen leben?“ Wir begannen, kleine Schritte des Glaubens zu gehen. Wir erlebten Veränderung und Wachstum - bei uns persönlich und in unserer Gemeinde. - Manchmal glauben wir Christen, dass ein paar clevere Konzepte genügen, um unsere Gemeinden zu füllen. Dieses Zeugnis über die Veränderung unserer Gemeinde verspricht keine Erfolgsgeheimnisse und ist nicht Modell für alle anderen Gemeinden. Aber es soll Mut machen!

Erfahrungen aus 20 Monaten Flüchtlingsarbeit

Wir sind eine kleine Gemeinde im Westerwald. Sehr dörflich geprägt, nicht in Erwartung großer Flüchtlingsströme. Aber plötzlich waren sie da! Einige Geschwister engagierten sich ehrenamtlich; es entstanden erste persönliche Kontakte. Und dann wurde es persönlich... Kurz vor Beginn der Anbetungsstunde eines Sonntags stand ein Bruder von der FeG mit dem Flüchtlingsbus vor der Tür und fragte: „Es sind so viele, wie viele könnt ihr nehmen?“ Und dann ging es einfach los! Völlig unvorbereitet...

Wie können wir Muslimen begegnen?

Immer mehr Gemeinden haben Kontakte zu Asylbewerbern. Darunter sind auch viele aus muslimischen Ländern. Doch es gibt manche Unsicherheiten, wie wir Muslimen begegnen sollen. Was ist zu beachten, wenn wir unsere Häuser und unsere Gemeinden öffnen? Im folgenden Artikel zeigt Ulrich Neuenhausen auf, was die muslimische Alltagskultur kennzeichnet und was sie von unserer Kultur unterscheidet. Dabei bezieht er sich auf die traditionelle Kultur der Migranten. Er macht Mut, sich den Menschen zu öffnen und auch unseren Glauben zu bezeugen.

Erneuert, verändert, befähigt, geführt – Wie wirkt der Heilige Geist an uns?

„Mit dem Heiligen Geist kann ich nicht viel anfangen“, sagte mir vor Kurzem eine Frau, die seit Jahrzehnten Christ ist und zur Gemeinde gehört. Kein Wunder, denn darüber wird auch in vielen Gemeinden kaum geredet. Es ist undenkbar, sich als Gemeinde nicht mit Gott dem Vater zu beschäftigen. Noch selbstverständlicher erscheint es uns immer wieder über den Sohn Gottes, Jesus Christus, zu lehren. Aber die dritte Person der Dreieinigkeit wird oft ausgeblendet. Warum ist das so?

Europa wird zum Missionsfeld für Flüchtlinge

Geschätzte 220 Millionen Menschen sind weltweit außerhalb ihres Heimatlandes unterwegs. Sie sind auf der Suche nach Arbeit, als Studenten in einem anderen Land oder auf der Flucht vor Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot, Wirtschaftskrisen oder Verfolgung aus religiösen oder rassistischen Gründen. Wären sie alle in einem Land, wäre das die fünftgrößte Nation auf der Erde. Dies ist nichts Neues. Im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert sind mehr als fünfzig Millionen Menschen aus Europa nach USA, Südamerika und Australien ausgewandert, unter ihnen mehrere Millionen Deutsche...

Indien – auf den zweiten Blick

Vor fünf Jahren reisten mein Mann Reinhard und ich zum ersten Mal nach Indien, um Mission unter unerreichten Volksgruppen kennenzulernen. Eine Reise, die unser Leben verändert und in eine neue Richtung gelenkt hat. Im Februar dieses Jahres sollte es für uns nun zum zweiten Mal mit EMPART nach Indien gehen. Und wieder waren es die Lebensgeschichten einzelner Gemeindegründer, die uns beeindruckten und nicht mehr loslassen sollten ...