ICF, Hillsong & Co. – warum sich die Auseinandersetzung mit modernen Freikirchen lohnt

Moderne Freikirchen wie ICF, Hillsong u.a. zeichnen sich durch attraktive Gottesdienste, lebensnahe Predigten von guten Kommunikatoren, lebendige Gemeinschaft in Kleingruppen und durch eine klare Vision aus. Diese Gemeinden wollen am Puls der Zeit leben und verständlich für Menschen sein, die keinen Bezug zum christlichen Glauben haben. Dabei verbinden sie den Anspruch von Bibeltreue mit dem Wunsch nach Innovation und Professionalität. Etablierte Gemeinden haben wachsende Berührungspunkte mit neuen Freikirchen; besonders junge Geschwister werden durch ihre Podcasts, Musik und Bücher geprägt. Oliver Last gibt einen hilfreichen Überblick über typische Kennzeichen moderner Gemeinden und die daraus resultierenden Herausforderungen an etablierte Gemeinden.

Es geht nichts verloren, wenn Liebe sich verschenkt (Wie Evangelisation und Diakonie eine Gemeinde veränderten)

Irgendwann Anfang der 80-er Jahre brachen in einigen Jugendlichen unserer Gemeinde Fragen auf, die uns in Bewegung brachten. „Wozu leben wir? Warum gibt es woanders dynamische Gemeinde- und Missionsbewegungen und hier ist alles wie immer? Wie können wir als Christen unsere Verantwortung für die Welt – oder doch wenigstens für unsere Nachbarn, Klassenkameraden und Studienkollegen leben?“ Wir begannen, kleine Schritte des Glaubens zu gehen. Wir erlebten Veränderung und Wachstum - bei uns persönlich und in unserer Gemeinde. - Manchmal glauben wir Christen, dass ein paar clevere Konzepte genügen, um unsere Gemeinden zu füllen. Dieses Zeugnis über die Veränderung unserer Gemeinde verspricht keine Erfolgsgeheimnisse und ist nicht Modell für alle anderen Gemeinden. Aber es soll Mut machen!

Sechs Gründe, warum junge Leute unsere Gemeinden verlassen

FSJ/Bufdi. Ausbildung. Studium. Arbeitsplatz. Heirat. Mit dieser Art von Abgängen hat jede Gemeinde zu tun. Da kann keiner was dafür. Vielleicht doch? Für manche jungen Leute sind diese Anlässe eine willkommene Gelegenheit, lautlos zu verschwinden. Es hat sie schon lange nichts mehr in ihrer Gemeinde gehalten. Jetzt haben sie einen Grund gefunden zu gehen. Am neuen Wohnort schließen sie sich wahrscheinlich eher einem anderen Gemeindetyp an. Sieht man es negativ, dann könnte man sagen: Aus Frust wenden sie sich vom alten Gemeindetyp ab. Sieht man es positiv, könnte man sagen: Sie wollen einfach mal ihren Horizont erweitern...

Hilfe zur Trauerarbeit mit Kindern

„Plötzlich und unerwartet ...“ kommt nicht nur der Tod, sondern kommen auch manchmal die Fragen der Kinder nach Sterben und Tod. Wir fühlen uns hilflos, sind vielleicht noch im Schockzustand und wissen keine Antwort. Der Tod gehört zu den großen Lebensfragen und unweigerlich wird die Auseinandersetzung damit auf Eltern und Erziehungspersonen zukommen. Dann ist es gut, wenn man sich vorher damit befasst und sich überlegt hat, was man sagen kann.

„Schwesterherz“ – neuer Name für den „Arbeitskreis Frauenarbeit“

Der "Arbeitskreis Frauenarbeit" wurde gegründet mit dem Ziel, die Frauen innerhalb der Brüdergemeinden Deutschlands zu ermutigen, zu schulen und Freizeiten anzubieten. Seit Anfang des Jahres heißt dieser Aufgabenbereich jetzt „Schwesterherz“. Wir wollen durch unsere Angebote Frauen erreichen, für sie da sein und eine Atmosphäre der Offenheit leben, in denen vertraute Gespräche geführt werden können – wie Schwestern eben! Wir laden herzlich ein...