Was ist jetzt dran? Das Bibelstudium? Oder der Gemeindebesuch? Oder die Vorbereitung des Grillfestes mit der Gemeinde am Sonntagabend? Alles ist wichtig, und wir müssen entscheiden, was jetzt Vorrang hat … Wie finden wir eine gute Balance zwischen dienen für Jesus und sein bei Jesus? Denn das eine geht nicht ohne das andere.
Das Evangelium in der Erziehung (Teil 4): „Du brauchst deine Kinder nicht zu erziehen – sie machen dir sowieso alles nach!“, sagte jemand. Wie du dein Leben gestaltest, prägt deine Kinder. Das gilt auch für dein Glaubensleben. In diesem letzten Teil geben Günther Schulz und Bärbel Engler einige Beispiele, wie sich gelebter Glaube in der Familie zeigen kann. Was sehen deine Kinder von deinem Leben mit Gott?
Das Evangelium in der Erziehung (Teil 2): Als Eltern haben wir großen Einfluss darauf, wie unsere Kinder Gott sehen. Wie wir über den Vater im Himmel denken, prägt entscheidend die Atmosphäre in unseren Familien. Leider haben manche Eltern ein verzerrtes Bild vom himmlischen Vater und geben das an ihre Kinder weiter. "Wie siehst DU Gott?" fragen Bärbel Engler und Günther Schulz und helfen dir, Lügen über Gott durch biblische Wahrheiten zu ersetzen.
Das Evangelium in der Erziehung (Teil 1): Eltern setzen viel Zeit und Energie ein, um ihren Kindern die besten Voraussetzungen für ihr Leben mitzugeben. Christliche Eltern fragen sich außerdem: Welchen Beitrag können wir leisten, damit die nächste Generation stark im Glauben stark wird? Dieser erste von vier Teilen beschäftigt sich mit dem Herzen unserer Erziehung: Woran machst du als Vater oder Mutter deinen Wert fest? Am "Erfolg" deiner Erziehung? - Wie deine Beziehung zu Gott dir zu einer gesunden Haltung helfen kann, erklären Bärbel Engler und Günther Schulz.
Der treue Prophet Samuel hatte einen guten Anfang gemacht, doch leider wurde seine Führung im Alter schwach. Das ist uns Warnung - gerade auch im Hinblick auf Gemeindeleitung. Lothar Jung (68 Jahre alt) meint: Ein zweifach veränderter Blickwinkel kann dir helfen, die Fallen des Älterwerdens zu vermeiden...
Wer als Christ lebt, orientiert sich an Gottes Geboten. Warum eigentlich? Es geht uns Christen nicht darum, dass wir genug leisten müssen, um zu Gott zu gehören. Wir müssen uns Gottes Liebe und Annahme nicht verdienen - er schenkt sie uns bedingungslos. Als gläubige Kinder Gottes sind wir also frei von Leistungsdruck und Angst. Warum sind wir trotzdem motiviert, nach Gottes Geboten zu leben? Dominik Jäger hat zehn Gründe in der Bibel gefunden.
Wumm! Ein Donner lässt die Israeliten zusammenfahren. Die ausgelassene Feierlaune ist wie weggeblasen. Gerade noch haben sie den triumphalen Erfolg des frisch gesalbten Königs Sauls gefeiert. Aber jetzt legt der scheidende Richter Samuel den Finger auf eine unbequeme Wahrheit. Dominik Jäger beschreibt, wie auch unser schlechtes Gewissen über uns donnern und der Himmel sich verdunkeln kann. Was dann?
Treue ist in unserer Welt ein seltenes Gut. Wir erleben es jeden Tag: Verträge werden gebrochen, Versprechen vergessen und Beziehungen aufgegeben. Wem kann man überhaupt noch trauen? Wir sind skeptisch geworden. Auch in Glaubensfragen ist das zu beobachten. Der persönliche Gott, von dem die Bibel redet, scheint vielen immer weniger glaubwürdig. Und manchmal betrifft diese Skepsis nicht nur „die anderen“, sondern auch mich... - Woher die Entfremdung zwischen mir und Gott kommt und wie sie aufgehoben werden kann, erklärt Markus Wäsch in diesem Artikel.
"Die Herrlichkeit ist weg!" - In diesem Überblick über 1. Samuel 4-7 zeigt sich Gottes Volk orientierungs- und hoffnungslos, fern von Gott. Wie kommt Gott zurück in das Bewusstsein des Volkes und damit in die Herzen der Gläubigen? Das hat Daniel Brust für uns beobachtet.
Glaube gehört mitten in den Alltag – dort, wo wir wohnen, arbeiten und Menschen begegnen. Wir als Redaktionsteam waren für euch aufmerksam und haben zusammengetragen, wo Menschen sich kreativ investieren, um den Glauben in Wort und Tat zu verbinden. Lass dich von den Ideen anstecken...
Manchmal entstehen die größten Wendepunkte der Geschichte nicht im hellen Rampenlicht, sondern abseits der großen Bühnen, im Verborgenen – mitten in der Dunkelheit. Auch die Berufung Samuels: Es ist Nacht. Geistlich gesehen herrscht Dunkelheit, aber Gottes Licht ist noch nicht erloschen. Daniel Platte beschreibt, wie Gott vorgeht, zu wem er reden kann und wie ein fruchtbares Zusammenspiel von Jugend und Erfahrung aussieht.
"Diakonie" bedeutet: Menschen lieben, Beziehungen pflegen und Gott wirken lassen – oft genau dort, wo wir sowieso unterwegs sind. Entdecke, wie Diakonie ganz natürlich in deinem Alltag entstehen kann.
Das erste Buch Samuel beginnt mit einer scheinbar banalen Familiengeschichte. Es ist eine dunkle Zeit. Wie soll darin etwas Gutes entstehen? Benjamin Lange nimmt uns mit hinein, und plötzlich wird deutlich: Vermeintlich unbedeutende Schwierigkeiten, leidvolle Situationen und familiäre Zwangslagen sind kein Hinderungsgrund für Gott... sondern die ideale Ausgangssituation für sein Handeln.
Wir wollen andere Menschen mit der guten Nachricht von Jesus Christus erreichen - aber wie kann das konkret aussehen? Tina Böhringer und Markus Wäsch teilen Erfahrungen, ermutigende Impulse und praktische Ideen für unsere Evangelisation - persönlich im Alltag und gemeinsam als Gemeinde.
Gemeinde nimmt uns nicht das Thema Evangelisation ab. Sie rüstet uns zu. Sie ist das Camp, in dem wir uns gegenseitig helfen, unsere „Stiefel der Bereitschaft für das Evangelium“ zu schnüren, damit jeder von uns eigene Schritte gehen kann.