Jüngerschaft

Nachdenken über die Mahlfeier (Teil 1/3)

Geistesleitung & Organisation - sind sie Freunde oder Gegner? Im ersten Teil dieser Serie klärt Andreas Ebert ein häufig anzutreffendes Missverständnis hinsichtlich der Geistesleitung in unseren Gemeindestunden. Anschließend zeigt er, wie nüchternes Nachdenken über Hinderliches und Hilfreiches eine lebendige Gestaltung fördern kann, auch ohne alles komplett durchplanen zu müssen.

Jesus – mein Retter und Herr

Ich liebe die Evangelien! Warum? Weil ich dort Jesus sehe. Ich liebe es, wie Jesus Menschen begegnet, voller Liebe, Gnade und Annahme und gleichzeitig voller Wahrheit. Ich liebe es, die Evangelien zu lesen und Jesus zu beobachten, wie er lebt, und mich von Jesus in meinem Leben herausfordern zu lassen. Wie zum Beispiel vor etwa vier Jahren...

Gastfreundschaft – eine vergessene Tugend?

Als Jugendlicher kam ich aus einem schwierigen Elternhaus. Mein CVJM-Jugendleiter lud mich nach Hause ein. Dort durfte ich gelebten Glauben erleben. Das war für mich wirklich eine „heile Welt“, und ich fand den Heiland. Ich erlebte eine Mutter, die mir in gemütlicher Atmosphäre das Leben mit und ohne Gott erklärte. In diesem Haus waren Gäste immer willkommen. Dankbar blicke ich auf diese Erfahrungen zurück...

Liebe zu Gott – Liebe zu den Menschen

Während eines Mobitreff-Einsatzes unterhielt ich mich mit einer bekennenden Satanistin. Am Ende eines langen Gesprächs brach die 26-jährige plötzlich in Tränen aus und weinte bitterlich. Auf mein erstauntes Nachfragen hin sagte sie mir: „Warum musste ich 26 Jahre meines Lebens darauf warten, dass mir jemand sagt, dass Gott mich liebt!“ - Diese Begegnung hat mich noch lange Zeit beschäftigt und mir neu verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass die Menschen die Liebe Gottes erkennen...

Ein kurzes Leben (2): Nabeel Qureshi

"So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!" - Was ist, wenn du nicht älter wirst als Jesus wurde? Woran werden sich die Leute erinnern? Und was, wenn es nicht dich, sondern einen deiner Freunde so früh "erwischen" würde? - Zwei Männer starben in den letzten Monaten mit 28 bzw. 34 Jahren: Avicii und Nabeel Qureshi. Beide waren sehr begabt und lebten sehr intensiv. Damit erschöpfen sich aber auch schon die Gemeinsamkeiten. Was aus ihrem Leben kann dein Herz weiser machen? - Ein persönlicher Rückblick auf Nabeel Qureshi von seinem Freund und Mentor Ravi Zacharias.

Ein kurzes Leben (1) – Avicii

"So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!" - Was ist, wenn du nicht älter wirst als Jesus wurde? Woran werden sich die Leute erinnern? Und was, wenn es nicht dich, sondern einen deiner Freunde so früh "erwischen" würde? - Zwei Männer starben in den letzten Monaten mit 28 bzw. 34 Jahren: Avicii und Nabeel Qureshi. Beide waren sehr begabt und lebten sehr intensiv. Damit erschöpfen sich aber auch schon die Gemeinsamkeiten. Was aus ihrem Leben kann dein Herz weiser machen? - Hier ein persönlicher Rückblick auf Avicii.

Wie eifert man (wieder) um (s)eine Gabe?

Aus dem vierten Kapitel des Epheserbriefes lernen wir, dass jeder wahre Gläubige vom Herrn eine geistliche Gabe erhalten hat. Demnach gibt es auf dieser Erde nicht einen Christen, der nicht von Gott begabt worden wäre. Diese geistliche Fähigkeit ist ein Gnadengeschenk. Es reichte dem Herrn nicht aus, uns allein zu erretten. Es war sein ausdrücklicher Wille, uns auch als seine Mitarbeiter einzusetzen. Zu diesem Zweck rüstet er uns mit unterschiedlichen Gaben aus. Ehemalige Feinde Gottes werden so zu seinen Mitarbeitern. Dieses Wissen macht uns dankbar und bewirkt in uns einen Eifer zur Dienstbereitschaft.

Miteinander lernen – nachahmenswert!

"Vor einigen Jahren begannen wir in unserer Jugend mit geschlechtsspezifischen Hauskreisen. Unser Hauskreis beschloss, das Buch „Kostbarer als Korallen“ von Wanda Sanseri durchzunehmen. In diesem Trainingskurs werden Frauen ermutigt und herausgefordert, sich mit unterschiedlichen Themen auseinanderzusetzen. Wir fragten noch einige ältere Frauen aus der Gemeinde, ob sie Lust hätten, mit uns gemeinsam das Buch durchzuarbeiten. Letzten Endes kam eine bunt gemischte Gruppe heraus..." Jessica Reichelt erzählt, wie es in ihrer Gemeinde zu einem gesegneten Miteinander von jüngeren und älteren Frauen kam.