Mediennutzung in Gemeinde und Gottesdienst

Die Möglichkeiten digitaler Medien prägen unseren Alltag und zunehmend auch das Gemeindeleben: Aufzeichnung von Vorträgen, Videoübertragung ganzer Gottesdienste, Online-Treffen – den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Gerade in Zeiten coronabedingter Einschränkungen hat sich vieles Neue als hilfreich erwiesen. Trotzdem stellen sich auch Fragen: Wie intensiv sollte die Nutzung der digitalen Medien sein? Was ist sinnvoll? - Daniel Brust wendet biblische Prinzipien an, die einen Einfluss auf unseren Umgang mit digitalen Medien haben können.

Tolle Diener, lausige Herren …

Eine Schwester in der Gemeinde sagte zu mir: „Wenn ich keine Lust habe, etwas zu tun, würde ich es nicht von Herzen tun, und ich will kein Heuchler sein!“ - Ich erwiderte: „Das heißt, wenn du keine Lust hast, deine Bibel zu lesen oder zum Gottesdienst zu gehen oder dich bei einem Nachbar zu entschuldigen, dann tust du es nicht?“ - Sie: „Stimmt. Ich würde heucheln.“ - Ich: „Okay. Wachst du denn montags manchmal auf und hast keine Lust, zur Arbeit zu gehen?“ - Sie: „Das ist etwas anderes.“ - Ich: „Warum?“ - Sie: „Es ist einfach so.“ - Der Name dieser Schwester ist „Legion“. Eine Million Klone glauben wie sie. Und das Bezeichnendste ist, wie sie sich weigert darüber nachzudenken, ob da ein Fehler sein könnte... - Joe McKeever über die Rolle unserer Gefühle.

Couch für immer?

Newtons „Trägheitsprinzip“ sagt: „Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig geradlinigen Bewegung, sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“ Für viele Menschen wurde die „gleichförmige Bewegung“, die Gemeindestunden zu besuchen, durch die „einwirkende Kraft“ des Lockdowns unterbrochen. Jetzt hält die Trägheit viele zu Hause, selbst wenn die Gemeinden wieder Präsenzveranstaltungen anbieten. Brauchen manche vielleicht einen leichten Stoß, um sie wieder zur Teilnahme zu bewegen? - Karl Vaters nennt sieben Möglichkeiten, Leute zu erreichen, die (noch) nicht wieder zur Gemeinde kommen.

STEPS LEADERS – damit deine Jugendarbeit aufblüht!

Eine neue Website für Jugendmitarbeiter ist online! STEPS leaders ist ein Teil des STEPS-Projektes, das gemeinsam mit Jugendlichen Schritte im Glauben gehen will. STEPS Leaders existiert, "damit deine Jugendarbeit aufblüht und du als Mitarbeiter wächst" - durch praktische Tools und ausgearbeitetes Material für die Jugendtreffen, aber auch für die persönliche Entwicklung und Schulung des einzelnen Mitarbeiters...

Missionarische Jünger machen

Statt der Europa-Konferenz nun ein Webinar zu einem sehr relevanten und oft vernachlässigten Thema. Ein Praktiker aus Frankreich / Schottland wird ein Impulsreferat dazu halten, anschließend werden sechs Geschwister aus Rumänien, Italien, Portugal, Großbritanien und Deutschland gemeinsam auf Fragen aus dem Zoom-Publikum dazu eingehen. Herzliche Einladung mitzudenken und dann mitzumachen - Jüngermacher gibt es nie genug!

Ein glücklicher Gott

Könnt ihr euch einen glücklichen Gott vorstellen? Wir sind vielleicht mehr daran gewöhnt, von einem liebenden und gnädigen Gott zu hören – oder von einem gerechten und heiligen Gott, oder einem mächtigen und erhabenen Gott. Aber ein glücklicher Gott? - Doch Freude und Glück sind in der Schrift keine Nebensache! Philip Nunn erinnert an die Freude Gottes und ermutigt uns dazu, sich an Ihm (und vielen biblischen Vorbildern) ein Beispiel zu nehmen.

Wir stellen die falsche Frage!

„Warum verlassen so viele Jugendliche ihre örtliche Versammlung?“ So lautet eine häufig gestellte Frage - doch ist es die richtige? Was ist unser Ziel - die Jugend in der örtlichen Versammlung zu halten oder ihnen zu helfen, bedingungslose Nachfolger Jesu zu werden? - Nate Bramsen stellt in diesem Artikel unbequeme Fragen, doch er weist auch auf drei Stärken hin, die in vielen Gemeinden vorhanden sind. Es gilt, diese Stärken zur Geltung zu bringen!

Mit Muslimen über den Glauben reden (1)

Mit Muslimen über den Glauben reden? - Es gibt zwei Dinge, die es uns einfach machen: Muslime haben kein Problem, über Gott zu reden; das ist für sie ganz normal. Und sie schätzen die Bibel als heiliges Buch und bringen dem, was sie sagt, Respekt entgegen. Es gibt auch zwei Dinge, die es schwer machen: Muslime glauben, die Bibel sei verfälscht worden, und glauben nicht daran, dass Jesus Gottes Sohn und am Kreuz gestorben ist. Hermann Fürstenberger erklärt, was Gläubige auf diese Einwände entgegnen können.
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