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Der neutestamentliche Gebrauch des Alten Testament

Die neutestamentlichen Autoren verwendeten Zitate aus dem Alten Testament in ihren Predigten, Geschichten, Briefen und Gebeten. Sie gebrauchten sie, um zu argumentieren, zu illustrieren, zu belehren, zu dokumentieren, zu weissagen und zu tadeln. Sie waren immer und überall bereit, auf die unüberwindliche Autorität der Heiligen Schrift hinzuweisen. Jesus Christus selber ist ein äußerst fesselndes Vorbild in dieser Hinsicht - immer wieder, in ganz verschiedenen Situationen, gebraucht er das Alte Testament und bestätigt seine göttliche Autorität. Dieser Artikel untersucht die Bedeutung des Alten im Neuen Testament und geht auch auf Schwierigkeiten ein, die dem aufmerksamen Leser auffallen.

Was deine Gemeinde von dir erwarten darf

Gesunde Beziehungen leben vom gegenseitigen Geben und Nehmen. Auch deine Beziehung zu Gottes Gemeinde: Du brauchst sie, sie braucht dich. Dein Input zählt! Warum es wichtig ist, verbindlich zu einer örtlichen Gemeinde zu gehören, und auf welche Weise zu zu ihrem Wohl beitragen kannst, erklärt Teil 2 des "Willkommens-Papiers" für Neue.

Was du von deiner Gemeinde erwarten darfst

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was du von deiner Gemeinde erwarten darfst? Weil du damit nicht allein bist, hat eine Gemeinde ein "Willkommens-Papier" für Neuzugänge zusammengestellt, in dem diese Frage kurz, knapp und leicht verständlich beantwortet wird... (Und auch die andere Frage aufgreift: Was deine Gemeinde von dir erwarten darf? - Fortsetzung folgt!)

Wie geht man als Christ mit dem Leid anderer um?

Während meiner Tätigkeit bei den Christlichen Seniorenhäusern in Lützeln habe ich bereits viele hundert Sterbefälle miterleben und begleiten dürfen. Die tägliche Konfrontation mit Krankheit, Schmerz, Trauer und Tod ist nahezu unvermeidbar. Unzählige Male habe ich versucht, den Trauernden und Leidenden in ihrer Not zu begegnen und ihnen Trost sowie Zuversicht zuzusprechen. Trotz aller Erfahrung hat sich bis heute kein "Schema" herauskristallisiert, das der gewaltigen Not im persönlichen Leid gerecht werden könnte. Immer wieder entdecke ich – gerade auch in dem Miteinander der Geschwister in Gemeinden – eine offensichtliche Ohnmacht gegenüber dem Leid meines Nächsten...

Nur der Glaube zählt

Krankheitsnot bricht herein. Sie belastet, nimmt den Betroffenen fast die Luft zum Atmen. Sie fühlen sich allein, hilflos. Wenn da nicht ihre einzige Hoffnung auf ihren Freund wäre. Doch sie erhalten keine Antwort auf ihren dringenden Ruf. Obwohl er um ihre Probleme weiß. Mit dem Eintritt des Todes scheint die Not endgültig den Schlussstrich ziehen zu wollen. Doch dann begegnen die beiden trauernden Hinterbliebenen Jesus und klagen ihm ihre ganze Not – „Warum? … Wenn du da gewesen wärest …“ –, während die „mitfühlenden“ Nachbarn ihn unverhohlen anklagen. Warum lässt ein liebender Gott das zu??

Kein Ostern ohne Karfreitag

Das Helle wird vor einem dunklen Hintergrund intensiver wahrgenommen. Ohne Karfreitag als dunklen Hintergrund können wir nicht die volle Bedeutung und die Strahlkraft der Auferstehung Jesu wahrnehmen. Auch unser Leben wird nie frei von Trauer, Klage und Kummer sein; da ist immer etwas von Karfreitag. Auf der anderen Seite strahlen in diesen dunklen Zeiten unseres Lebens die Kraft und die Hoffnung der Auferstehung umso stärker; da ist immer ein Stück von Ostern!

Bevor du gehst …

Es kommt immer wieder vor, dass Christen eine Gemeinde verlassen und sich einer anderen anschließen, oder zumindest darüber nachdenken - oft ohne Hilfestellung oder geistlichen Rat zu suchen. Es mag seltsam scheinen, aber Älteste können die Glieder ihrer Gemeinde auf eine solche Situation vorbereiten. Wenn ein möglicher Wechsel gründlich durchdacht wird, kann er wie ein Katalysator Wachstum bewirken - im Leben des einzelnen Gläubigen, im Leben der Gemeinde, oder in beiden.

„Herzlich Willkommen!“ – Der Moderator als Gastgeber der Gemeinde

Moderation ist mehr als das Überleiten von einem Programmelement zu einem anderen. Der Moderator einer Gemeinde-Veranstaltung übernimmt die Rolle des Gastgebers: Er repräsentiert die Gemeinde und prägt die Stimmung. Wie bei einer Feier im eigenen Haus sollte es ihm ein Anliegen sein, dass sich alle wohl und willkommen fühlen. Wie das gelingen kann? Dazu gibt es hier einige grundsätzliche Überlegungen und praktische Tipps.

„Blind date“ – Mal gespannt, wen wir heute kennenlernen!

"Ein- bis zweimal im Jahr laden wir alle Geschwister ein, jemanden anders aus der Gemeinde zum Essen einzuladen oder zu besuchen. Und weil wir die Beziehungen zwischen den Generationen und außerhalb des eigenen Freundeskreises fördern wollen, losen wir das aus. Man weiß also vorher nicht, bei wem man landet! Du bekommst eine Stunde vorher einen Anruf mit einer Adresse und darfst dich überraschen lassen, wer da wohnt. Oder du bist gespannt, wen du nach dem Klingeln vor deiner Haustür entdeckst...." - "Blind Dates" im Gemeindekontext: ein Interview über eine nachahmenswerte Idee!

Es ging mal wieder heiß her … Wenn Leiter nicht einig sind

"Leiter, auch Älteste, sind manchmal unterschiedlicher Meinung, das ist keine Überraschung – sonst müsste jeder sein Gehirn in ein Einmachglas stecken und es verschlossen halten, bis der Herr wiederkommt! Die Zusammenarbeit mit anderen ist eine Feuerprobe für geistliches Wachstum. Ihr wisst, dass geistliches Wachstum nie bequem ist. Sprüche 27 lehrt uns eine Weisheit, die uns in Konflikten helfen kann: 'Eisen wird durch Eisen geschärft, und ein Mann schärft das Angesicht seines Freundes' ..." Chuck Gianotti untersucht Ursachen für Auseinandersetzungen und gibt Hilfen zum konstruktiven Umgang damit - denn sie können sogar Gutes bewirken!