Ehe & Familie

Kinder sind wie Pfeile

Wie siehst du auf deine Kinder? Manche sehen ihre Kinder als eine Investition in ihre eigene Zukunft – wie eine Art von Pension. Andere sehen sie als eine Erweiterung ihrer eigenen Person und drängen vielleicht sogar ihre Kinder dazu, das zu tun oder das zu sein, was sie selbst gerne getan hätten oder geworden wären. Manche erschöpften Eltern empfinden ihre Kinder als eine Last und beneiden im Stillen die kinderlosen Ehepaare. Eine ganz andere, originelle Perspektive finden wir in Psalm 127. Hast du deine Kinder schon einmal als "Pfeile Gottes" gesehen?

Gegensätze ziehen sich an: Interkulturelle Beziehungen und ihre besonderen Herausforderungen

Nirgends verurteilt oder missbilligt die Bibel romantische Beziehungen zwischen Menschen aus verschiedenen Rassen oder Kulturen. Jeder Mensch ist aus Gottes Sicht gleich geliebt und wertvoll. Interkulturelle Ehen können sehr beglückend und bereichernd sein, aber man muss die kulturellen Unterscheide ernst nehmen. Als Insider gibt Philip Nunn viele hilfreiche Erfahrungen weiter, wie sich kulturelle Unterschiede in romantischen Beziehungen auswirken...

Stabile Familien

Unser Land und unsere Gemeinden brauchen dringend stabile Familien! Sie fallen nicht vom Himmel, sondern entstehen durch bewusstes Arbeiten an der eigenen Ehe und Familie. Joachim Deschner erklärt einige Merkmale stabiler Familien, die wir im Neuen Testament finden.

Die Familie im Spannungsfeld zwischen Glaube und Gesellschaft

Ingo Krause, Schulleiter der August-Hermann-Francke-Gesamtschule in Detmold, letztes Wochenende bei der Dillenburger Konferenz: Für das Grundgesetz der BRD ist die Familie und Ehe von Mann und Frau noch das zu schützende Leitbild. Der heutige Zeitgeist entwickelt sich davon weg und Gesetze werden entsprechend angepasst. Der Glaube ist aber unveränderlich und passt sich nicht einfach der öffentlichen Meinung an. Die daraus entstehende Spannung ist spürbar und fragt nach Lösungen.

Für unsere Familien und Kinder…!

"Kämpft für eure Brüder, eure Söhne und Töchter, eure Frauen und euren Besitz!“, lenkt Nehemia angesichts des drohenden Angriffs den Blick der Männer auf das Schutzbedürfnis ihrer Familien und Kinder. Auch heute sind unsere Familien von den unterschiedlichsten Angriffen bedroht. Wir leben in einer Welt, deren Wertvorstellungen unsere Denkweisen über Ehe und Familie, Respekt gegenüber Autoritäten oder Liebe zum Nächsten als Überbleibsel aus dem vorletzten Jahrhundert erscheinen lassen. Wie kann es uns gelingen, als Salz und Licht auf den Herrn Jesus hinzuweisen?

Hilfe zur Trauerarbeit mit Kindern

„Plötzlich und unerwartet ...“ kommt nicht nur der Tod, sondern kommen auch manchmal die Fragen der Kinder nach Sterben und Tod. Wir fühlen uns hilflos, sind vielleicht noch im Schockzustand und wissen keine Antwort. Der Tod gehört zu den großen Lebensfragen und unweigerlich wird die Auseinandersetzung damit auf Eltern und Erziehungspersonen zukommen. Dann ist es gut, wenn man sich vorher damit befasst und sich überlegt hat, was man sagen kann.

Kinder brauchen Väter

Seit einiger Zeit ist ein Stuhl in der 7. Klasse leer. Benjamin kommt nicht mehr. Wann er zurückkehren wird, weiß seine Mutter auch nicht zu sagen. Benjamin ist jetzt in psychologischer Behandlung, weil er über das plötzliche Verschwinden seines Vaters nicht hinwegkommt. Der war monatelang mitten im trauten Heim in diversen Chatrooms unterwegs, hatte dort virtuell eine Frau kennengelernt und sich bald darauf ganz real mit ihr abgesetzt. Zurückgelassen hat er eine verzweifelte Ehefrau und zwei traumatisierte Söhne. - Der Vaterverlust ist für eine unübersehbare Zahl von Kindern inzwischen bittere Realität geworden...

Herausforderung Familie (Rezension)

Ingo Krause, Schulleiter der AHF-Gesamtschule in Detmold, hat aus der Perspektive des christlichen Glaubens ein Sachbuch zum Thema Familie und Gesellschaft veröffentlicht. Mein erster Gedanke, als ich das Buch vom Autor geschenkt bekommen habe: „Danke. Mit einem Buch kann man mir immer eine Freude machen.“ Mein zweiter Gedanke, als ich den Titel las: „Okay …, noch ein Buch zum Thema Familie … Brauchen wir wirklich ein weiteres Sachbuch dazu? Haben wir hier nicht schon genug davon?“ Mein abschließendes Urteil, nachdem ich das Werk gelesen habe....