Jugend

Ich habe mich entschieden und sage – vielleicht!

Warum Verbindlichkeit so schwer ist und wir sie trotzdem brauchen: Ich bin ein Kind meiner Generation. Generation Y. Generation Maybe. Die „Ich-bin-bis-zum-Verrecken-spontan“-Generation. Für eine Tasse Kaffee treffe ich sieben Entscheidungen: Kleiner Kaffee, schwarz, mit Milch, Soja- und fettarm, mit Kakaopulver, ohne Coffein. Zwänge sind Out. Für mich wurde die Militärpflicht abgeschafft, vielleicht folgt bald die Rechtschreibpflicht, jeder soll sich entfalten, wie er will. Aber ich bin auch Mitarbeiter in unserer Gemeinde. Kinderstunde, Mädelstreff, Studentenkreis. Organisiere Events für unsere Jugend. Und da stehe ich plötzlich auf der anderen Seite. Will planen, aber keiner macht mit – falls doch noch ein besseres Angebot kommt. Da steht dann drei Tage vor dem Jugendurlaub immer noch nicht fest, wer mitkommt ... Sara Kreuter über eine anstrengende Herausforderung ihrer Generation.

Kinder sind wie Pfeile

Wie siehst du auf deine Kinder? Manche sehen ihre Kinder als eine Investition in ihre eigene Zukunft – wie eine Art von Pension. Andere sehen sie als eine Erweiterung ihrer eigenen Person und drängen vielleicht sogar ihre Kinder dazu, das zu tun oder das zu sein, was sie selbst gerne getan hätten oder geworden wären. Manche erschöpften Eltern empfinden ihre Kinder als eine Last und beneiden im Stillen die kinderlosen Ehepaare. Eine ganz andere, originelle Perspektive finden wir in Psalm 127. Hast du deine Kinder schon einmal als "Pfeile Gottes" gesehen?

Investieren statt konsumieren

"Träge Gottesdienste. Ernste, bedrückte Stimmung. Starre Strukturen. Alte Lieder. Predigten, die wenig mit meinem Leben zu tun hatten. Junge Familien, die gegangen sind. Sture Leute und auch viel Oberflächlichkeit. Wenig dynamische Entwicklungen. Ich war frustriert, enttäuscht und habe mich selbst abgeschirmt – zwar immer nett die Hand gegeben, aber die Leute wussten nur wenig von mir. Im Gottesdienst war ich mit meinen Gedanken abwesend. Ich habe mich gefragt: Wozu gibt’s diese Gottesdienste überhaupt? Was hat das mit meinem Leben zu tun?" - Wie es kam, dass Markus heute Gemeinde als sein "größtes Hobby" bezeichnet, erzählt er im Interview.

Mittler zwischen Jugend und Ältesten: Die Funktion des Jugendmitarbeiters

Wie ein tiefer Graben trennte uns die Sünde von unserem Schöpfer. Deshalb brauchte es einen Mittler, der Gott und Menschen wieder miteinander vereinigt. Manchmal besteht auch zwischen den Generationen einer Gemeinde ein Graben. Nein, dieser Graben ist nicht so tief wie der Graben der Sünde. Aber dieser Graben trennt auch – zwischen Jung und Alt. Dann ist es gut, wenn es Vermittler gibt, die den Generationen über den trennenden Graben helfen!

Jugend-Mitarbeiter-Tagung

Die Jugend-Mitarbeiter-Tagung – seit Jahren eine „Drehscheibe für Ideen“ in der süddeutschen Jugendarbeit. Hier trifft man motivierte Jugendmitarbeiter, lernt voneinander und kehrt inspiriert zurück. Thema: Als Brückenbauer im Spannungsfeld zwischen Jung und Alt.

Zeltlager 2

Wir schlafen auf Feldbetten in Zelten mit Holzböden. Im beheizbaren Gemeinschaftszelt ist Platz für Mahlzeiten, Bibelarbeiten und Spiele. Gemeinsam wollen wir uns mit Gottes Wort beschäftigen und erfahren, wie Jesus Christus in unserem Leben wirken kann. Wir haben jede Menge Spaß bei Geländespielen, Fußball, Tischtennis, Kicker, Filmen, Lagerfeuerabenden, Spießbraten, u. v. m. Waschen/WCs im Waschzelt/ Toilettenwagen.

Teenagerfreizeit Rehe

Du schläfst, bis das Freizeitradio dich weckt. Die Bibelarbeit nach dem Frühstück bringt dich ins Nachdenken über Gott und dein Leben. Die Musik berührt und spricht dich an. Danach teilst du manche deiner Gedanken mit deinen Freunden oder einem Gruppenleiter. Am Nachmittag hast du die Wahl zwischen Sport, Action, Chillen, einem Seminar … Du entscheidest dich für Fußball und schießt deine Mannschaft zum Sieg. Beim Dinnerabend lässt du es dir mal so richtig schmecken. So lässt es sich leben.

Teenfreizeit TUK I

KLAGEN, WARTEN, KÄMPFEN, SIEGEN: Gott, die Israeliten und wir. Ein sehr großer Teil der Bibel dreht sich um die Geschichte und die Erlebnisse eines Volkes: die Israeliten. Warum nur? Was hat dieses Volk mit dir und mir zu tun? Dazu gibt es in dieser Woche viel Neues und Spannendes zu entdecken! Die Bibelarbeiten sollen aber nicht das einzig Spannende sein. Das Freizeithaus und das Gelände laden zu viel Action, bspw. auf dem Bolzplatz oder auf dem Volleyballfeld ein. Neben einem großen Geländespiel dürfen ein Ausflug oder eine Wanderung natürlich nicht fehlen.

unterwegs

unterwegs – das Jüngerschaftsprogramm für junge Leute: 10 Monate, die dein Leben verändern werden. unterwegs hilft dir, Orientierung zu finden, Gott intensiver kennenzulernen und immer mehr in Seinen Charakter verändert zu werden. Orientierung finden: Herausfinden, was Gott mit deinem Leben vorhat. Klarheit gewinnen, was die Berufswahl angeht. Deine geistlichen Gaben entdecken und erkennen, wo du sie am besten einsetzen kannst. Entdecken, wie geistliches Leben „funktioniert“. Gott kennen lernen: Während der 10 Monate unterwegs wirst du alle Bücher der Bibel kennenlernen.

Jesus im Fokus-Schulung Modul 2

Du lernst von erfahrenen Referenten,wie du eine kompetente Kinder-, Jungschar- oder Jugendarbeit gestaltest. Praktisch. Erprobt. Und mit Jesus im Fokus. Wenn du im nächsten Jahr noch ein weiteres Wochenende (Modul 1) investierst und zusätzlich eine Erste-Hilfe-Schulung machst, bekommst du die JuLeiCa. Dieser Ausweis legitimiert dich gegenüber den Erziehungsberechtigten und staatlichen Stellen.