Artikel mit dem Schlagwort: Hirtendienst

Ein Hirtenherz entwickeln

"Beratung und Problemlösung können geistliche Seelsorge nicht ersetzen, denn wenn der Geist nicht in Christus ruht, wird jede anderen Hilfe höchstens vorübergehend und oberflächlich sein. Seelsorge bedeutet, das geistliche Wohlergehen der anderen im Blick zu haben. Das hat Einfluss auf jeden anderen Lebensbereich. Hirtendienst bedeutet, sich der Lasten der anderen bewusst zu sein. Ich bete, dass der Herr mir ein Hirtenherz schenkt, und dir auch, damit wir als seine Diener anderen helfen können, in ihrer Situation eng mit Jesus zu leben..." - Chuck Gianotti in einer zweiteiligen Serie über Hirtendienst.

Die „1-Minuten-Seelsorge“

„Das ist lächerlich!“, sagst du vielleicht. „Seelsorge braucht viel mehr Zeit!“ Wir müssen uns jedoch der Realität stellen, dass der durchschnittliche Älteste nur eine begrenzte Zeit hat - sicherlich nicht genug, um mit jedem Gläubigen der Gemeinde eine längere Zeit persönlich verbringen zu können. Chuck Gianotti gibt hier praktische Hilfen, wie die normalen Begegnungen an einem Sonntag zum geistlichen Wohl der Geschwister genutzt werden können.

Freudenkiller

Freude ist die Atmosphäre, die zu einem echten, beständigen Leben im Herrn nötig ist. Ohne Freude schmeckt das volle Leben, zu dem Gott uns berufen hat, so fade wie eine Limonade, die nicht mehr sprudelt. Dennoch gibt es gerade für die Hirten und Leiter der Gemeinde vieles, was ihnen die Freude rauben will und kann. Ein Leiter ohne Freude aber inspiriert niemanden und gibt ein jämmerliches Bild von Christus-Ähnlichkeit ab. Wie können wir uns vor Freudlosigkeit schützen bzw. die Freude wieder finden?

Biblische Leiter-Schulung: Grundlagen

In diesem Monat eröffnen wir den neuen Schulungs-Bereich unserer Website mit einer biblischen Leiter-Schulung. Wir werden nach und nach Kurz-Videos und ergänzendes Material bereitstellen, um damit die Durchführung von örtlichen und regionalen Schulungsangeboten zu erleichtern. In der Einführungs-Serie fasst Alexander Strauch die Ergebnisse seiner Bibelstudien zum Thema "Biblische Ältestenschaft" zusammen. Auf dem Hintergrund seines jahrzehntelangen Ältestendienstes erklärt er knapp aber nachvollziehbar, warum das neutestamentliche Vorbild von Gemeindeleitung durch mehrere geeignete Hirten-Älteste auch heute noch den Zielen Gottes für uns entspricht - und das Beste ist, was einer Gemeinde passieren kann!

Mit aufrichtigem Herzen leiten

Er hatte es bis zur Spitze geschafft, hatte Macht und Ansehen. Frauengeschichten sind von ihm nicht überliefert. Geistlich gesehen war er als Leiter von Gott erwählt und begabt worden – und zu verschiedenen Anlässen überkam ihn der Geist Gottes mit Macht. Und obwohl Saul schließlich 40 Jahre im Amt blieb, verwarf Gott ihn. Es mangelte ihm an wirklichem Charakter – ihm ging es um den Schein, nicht um das Sein. Sein Herz schlug nicht für Gott. Aus den unguten Aspekten in Sauls Leben können wir einige gute Prinzipien ableiten, die uns helfen werden, mit ganzem Herzen für Gott und sein Volk da zu sein...

Johannes 10: Der gute Hirte

Ein Blinder, der nicht gesehen wird – bis der GUTE HIRTE kommt …  die „bad boys“ und der GUTE HIRTE … die Stimme des GUTEN HIRTEN … Daniel Platte (Heidelberg) als leidenschaftlicher Gemeinde-Hirte ermutigt Mit-Schafe und Mit-Hirten mit frischem Nachdenken über Johannes 10.