Artikel mit dem Schlagwort: Gottes Wort

Die Emmaus-Werkzeugkiste

Emmaus Bibelkurse sind ein bewährtes und immer noch hilfreiches Werkzeug die Bibel (besser) kennenzulernen - alleine oder gemeinsam mit anderen. Ein Beispiel ist der Teenkreis, der sich jeden Mittwochabend trifft, um sich mit Hilfe der Emmaus Bibelkurse mit Gottes Wort zu beschäftigen. „Das Programm ist so gut aufgebaut ist, dass sich die Teenies die Einführung zu Hause durchlesen und wir dann zusammenkommen und wichtige Punkte nochmals durchsprechen können“, erklärt Thomas, der Leiter. Fabian gefallen die Multiple-Choice Fragen, während die ältere Eileen die offenen Fragen gut findet. Es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten...

Wie hält man eine Andacht?

Einer Gruppe einen Gedanken aus Gottes Wort weiterzugeben ist eine wunderbare Gelegenheit, die Beziehung zu Gott zu vertiefen - die der anderen und die eigene. Man muss kein Bibel-Experte sein, um eine Andacht halten zu können; man sollte sie aber auch nicht aus dem Ärmel schütteln - das Ergebnis wäre ärmlich. Hier ein bewährter "9-Punkte-Plan" zur Vorbereitung einer Andacht.

Hilfreiche Besprechungen (Teil 1) – Zeit für die Kernaufgaben

Wir sollten nicht meinen, dass Organisations- und Verwaltungstalente im Reich Gottes nicht benötigt würden! Die Bibel sagt uns: »Alles aber geschehe anständig und in Ordnung«. Der Geist Gottes gibt einigen die besondere Gabe, Gottes Herde zu weiden und das Haus Gottes zu verwalten. Die Urgemeinde erkannte den Bedarf an Führung und Verwaltung und entwickelte unter der Leitung der Apostel eine Strategie ...

Klare Kante bei der Verkündigung des Evangeliums

Im Wörterbuch der Redensarten steht unter „klare Kante zeigen“: „sich eindeutig positionieren; seinen eigenen Standpunkt klar nennen; sich abgrenzen; streng vorgehen.“ Das ist keine leichte Aufgabe für die Gemeinde Jesu. Auf der einen Seite ein wirksames Werkzeug in der Hand Gottes sein, aber gleichzeitig sensibel gegenüber den geistlichen Bedürfnissen der Menschen um uns her zu bleiben, also nicht „kantig“ sein...

Respekt vor dem Wort Gottes (Was hält uns als Gemeinde zusammen?)

Wer eine Person respektiert, achtet auch das, was sie sagt. Wir können Gott nur achten, wenn wir sein Wort ernst nehmen. Wenn wir es hören, durchdenken und danach handeln. Das hat auch für eine Gemeinde als Gemeinschaft eine wichtige Bedeutung: Wenn die Einzelnen Gottes Wort achten, führt sie das zusammen – viel mehr, als es ein noch so großartiges Gemeindeprogramm könnte.

Gottes-Erkenntnis und Selbst-Erkenntnis

Dreht sich „anthropozentrisch“ viel zu viel um uns? Um unsere „vorläufigen“ und irdisch begrenzten Lebensinhalte? Könnte das größere, ja allergrößte Erlebnis eines Menschen sein, Gott zu erkennen? Den ewigen Gott und den Sohn Jesus Christus? Vielleicht ahnen wir, dass wir dann, ohne es vorrangig anzustreben, Großes für unser Leben gewinnen?

Sohn Gottes von Ewigkeit

Wer war Jesus Christus wirklich? Als Sohn Gottes? Als Mensch, der in Bethlehem geboren wurde? Und wie kann ein ewiger Gott Mensch werden? Wie selbstverständlich reden wir von „Gottes Sohn“ und ahnen, dass sich mit der Person „Jesus Christus“ viele Geheimnisse verbinden. Darum ist es wichtig, die Aussagen der Bibel zu erforschen, damit wir wissen, mit wem wir es zu tun haben und auch darüber ins Staunen kommen. Viele Menschen machen sich „ihr“ Bild von Gott und Jesus Christus, aber unsere Meinung ist unwichtig. Viel wichtiger ist, dass wir erkennen, wer Gott und Jesus Christus wirklich sind.

Nützlich – Über die Lebenstüchtigkeit, die Gottes Wort vermittelt

Das Vorurteil ist kaum auszurotten: Gott und sein Wort engen unser Leben ein und mindern unser Lebensglück. Darum ist der Schrei nach Freiheit unüberhörbar. Doch Freiheit schafft keine Werte, sondern braucht Werte! Und welche? Gottes Wort mit seinen mehr als hilfreichen Informationen für unser Leben ist konkurrenzlos! Kein Mensch, der (freiwillig) den Willen Gottes tut, wird das rückblickend als Nachteil bedauern. Im Gegenteil!

Wir müssen uns an Jesus Christus halten (Gott bleibt nicht verborgen)

Unser Gott ist "ein Gott, der sich verborgen hält“. Er ist „der König der Könige und Herr der Herren, der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat noch sehen kann“. Deshalb kann menschliches Nachdenken Gott nie wirklich erkennen. Doch wenn Gott etwas über sich preisgibt, wenn er sich offenbart, dann ist Erkenntnis Gottes möglich. Im folgenden Artikel zeigt uns Stefan Rapp, wie Gott sich offenbart hat und wie wir ihn erkennen können.