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Nur Mut!

"Wenn es irgendjemanden gibt, der in diesen Zeiten die Zuversicht behalten sollte, dann sind das wir!" - Daniel ließ sich vor 2600 Jahren von Niederlage, Fremdbestimmung und Manipulation nicht irritieren. Er "nahm sich in seinem Herzen vor ..." - und damit dreht sich die ganze Geschichte! Respektvoll im Umgang mit seinem "Gesundheitsamt", aber mit durchaus kreativen Ideen, bleibt er seinem Gott treu, dient dem gottlosen König - und das 63 Jahre lang! - Marco Vedder zeigt aus dem Leben von Daniel, wie wir auch heute mutig vertrauen und dann auch mutig gestalten können.

Vor Satan schützen

Jeder Christ steht in einem geistlichen Kampf - doch Satan greift Leiter in besonderer Weise an, weil er weiß, welche Folgeschäden ihr Fall nach sich zieht. Den Feind und seine Taktiken zu kennen ist ein wichtiger Baustein in der Verteidigung gegen seine Angriffe. In fünf Vorträgen erläutert Bob Deffinbaugh die bevorzugten Angriffsmethoden des Teufels ebenso wie die Verteidigungsmaßnahmen, die Gott uns zur Verfügung gestellt hat.

Gemeinde und Corona: Vortrag und Gemeinde-Praxisbeispiele

Ja, es gibt in der aktuellen Gemeindearbeit manche Schwierigkeiten zu beklagen. Aber trotzdem geht doch ziemlich viel – und manches aktuell sogar besonders gut! Beim Leiterforum freier Brüdergemeinden im November sprachen Daniel Platte und Lothar Jung über Herausforderungen und Möglichkeiten eines aktiven Gemeindelebens unter aktuellen Rahmenbedingungen. Ergänzt wurde dieser Vortrag durch ein Webinar, in dem einige Gemeinden kreative Wege zur Bewältigung von Schwierigkeiten in den Bereichen Kommunikation, Leitungsarbeit, Kinderarbeit, Gottesdienste, Gemeinschaft, Kleingruppen und Evangelisation beschrieben.

Zielbewusst leben

Viele gute Männer haben aufgegeben wegen einer Überbeanspruchung durch die Vielzahl von Verantwortungen und Lasten, die ein Ältester typischerweise trägt. Wir glauben, dass die Bibel uns den Auftrag gibt, unsere Zeit gut zu verwalten - mit diesen beiden Vorträgen wollen wir euch einen Ansatz dazu liefern.

Das Gebetsleben eines Ältesten

Einer der wichtigsten Bereiche im Dienst eines Leiters ist sein Gebetsleben. Gleichzeitig "müssen wir ehrlich zugeben, dass Gebet schwierig ist", so sagt Alexander Strauch sehr offen. Aus der Heiligen Schrift und mit vielen praktischen Ratschlägen zeigt er auf, warum wir uns trotzdem dafür Zeit nehmen wollen und wie das dann auch gelingen kann. Herausfordernd und mutmachend zugleich!

Online unterwegs: „Das Geheimnis vom Leben aus dem Sterben“

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein – wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht!“ In einer Zeit wie heute, wenn die Einschätzung der Lage und der daraus zu ziehenden Konsequenzen so unterschiedlich liegen, sind Selbstlosigkeit und Demut wichtig. Bei jedem Konflikt, jeder Herausforderung, jedem schwierigen Lebensstück, stellt sich die Frage: wieviel von MIR lebt in mir noch? - Arnd Bretschneider denkt mit uns über diese grundlegende Frage im Leben jedes Nachfolgers Jesu nach. - Mit zwei Gebetsimpulsen aus der Arbeit der "Kasse Werk des Herrn" und  der "CRG Reisen".

Online unterwegs: „Souveränität“

Wir haben es einfach nicht im Griff - das merken wir immer wieder. Und fragen uns dann, wie es weitergehen soll. - Achim Jung spricht über eine Erfahrung in Markus 4, die die zwölf Jünger an diesem Punkt mit ihrem Meister gemacht haben. - Mit einem Interview-Update aus dem Christlichen Gästezentrum Westerwald und einer Info zu "Exitstrategien für Gemeinden". 

Online unterwegs – „Mutter – mehr als ein Beruf“

Zum Muttertag hat sich Karl-Ernst Höfflin das Kapitel über die „tüchtige Frau“ (Spr.31) angeschaut – und aus diesen Worten einer alten Königsmutter viel Weises für Frauen (und auch Männer!) heute gezogen. – Mit zwei Impulsen: die neuen Online-Aktivitäten der Barmer Zeltmission und eine Empfehlung eines interessanten, relevanten, respektvoll geschriebenen und sachlich ergiebigen Apologetikbuches.

Online unterwegs: „Die Bedeutung des Vaters für unser Leben“

Auch Gott hatte dieses Problem schon einmal, „Gemeinschaft auf Distanz“ leben zu müssen. Der Vater im Himmel musste mit seinem Sohn auf der Erde anders kommunizieren, als sie das vorher im Jenseits gewohnt waren. Was der Vater da rüberbringt, und wie das für uns Väter heute ein Vorbild sein kann – (auch) darüber denkt Wolfgang Seit mit uns in seinem Vortrag nach. – In den zwei Impulsen anschließend geht es um zwei oft vernachlässigte Bereiche von Gemeindeleben: die Fürsorge für Familien mit behinderten Angehörigen und das Thema Gemeindegründung.

Online unterwegs: „Ostern für einen Versager“

Karl-Heinz Vanheiden schaut mit seinen Zuschauern noch einmal auf Ostern zurück – und zwar aus der Sicht von Petrus. Wie entwickelt sich dieses Geschehen von Gethsemane über Kreuz und Auferstehung bis hin zur Begegnung am See von Tiberias für den, der anfangs versprochen hatte, immer zu Jesus zu halten? – Mit zwei Gebets- und Weiterdenk-Impulsen von der Christlichen Jugendpflege und aus der Kinderarbeit der Christlichen Gemeinde Barmen.

Online unterwegs – „Anderen jetzt dienen!“

In unserer zweiten Online-Predigt bringt uns Markus Wäsch Gottes Gedanken aus Luk 22. Auch wenn kurz vorher die Endzeit und eine bedrückende Perspektive erwähnt wird und unmittelbar nach diesem Text das Osterleiden unseres Herrn beginnt, hilft er hier noch einmal seinen Jüngern, wirklich Wichtiges zu verstehen. Diese Gedanken sind auch in unserer aktuellen Situation von Bedeutung. 

„… und bei mir wär’s erst richtig losgegangen!“

"Unser Leben ist schnell vorbei, und es ist wichtig, dass wir es gut ausnutzen. Man verliert nicht - man gewinnt nur!" - Eins von vielen nachdenkenswerten Statements aus diesem 6-Minuten-Interview mit Gerhard Stamm aus dem Mai 2019. Mit der Liebenzeller Mission arbeitete er seit über 30 Jahren im Hochland von Papua-Neuguinea. Am 3. Juli rutschte er auf dem Weg mit einem Jugendkreis zu einem Sommerferienprogramm aus, fiel unglücklich und verstarb kurz darauf an den dabei zugezogenen schweren Verletzungen. - Dieses ungeplante Vermächtnis eines demütigen und humorvollen Schwaben sollte sich jeder anschauen.

Ein Hirtenherz entwickeln

"Beratung und Problemlösung können geistliche Seelsorge nicht ersetzen, denn wenn der Geist nicht in Christus ruht, wird jede anderen Hilfe höchstens vorübergehend und oberflächlich sein. Seelsorge bedeutet, das geistliche Wohlergehen der anderen im Blick zu haben. Das hat Einfluss auf jeden anderen Lebensbereich. Hirtendienst bedeutet, sich der Lasten der anderen bewusst zu sein. Ich bete, dass der Herr mir ein Hirtenherz schenkt, und dir auch, damit wir als seine Diener anderen helfen können, in ihrer Situation eng mit Jesus zu leben..." - Chuck Gianotti in einer zweiteiligen Serie über Hirtendienst.

Gesucht: Männer des Wortes

Lehrfähigkeit - eine der neutestamentlichen Voraussetzungen für Älteste einer Gemeinde - beinhaltet weit mehr als die Fähigkeit, eine ansprechende Predigt halten zu können. Täglich sind wir herausgefordert, das Wort Gottes in unserem Leben wirksam werden zu lassen, es umzusetzen und auf unser Leben anzuwenden. Wir brauchen Leiter, die das Wort Gottes kennen und verständlich vermitteln können - nicht nur auf der Kanzel, sondern auch im alltäglichen Miteinander! In zwei Vorträgen erläutert Bob Deffinbaugh, was "Lehrfähigkeit" bedeutet und warum sie wichtig ist.