Artikel mit dem Schlagwort: Leben für die Ewigkeit

Sein Leben war vollständig

Samuel Hildreths Nachruf lautete: „Er war ein ehrlicher Mann, ein Christ. Sein Leben war komplett, er vollendete sein Werk.“ Vielleicht ist er heute unbekannt, weil er nicht weit herumkam. In den Pioniertagen Amerikas verbrachte er sein ganzes Leben in der unscheinbaren Stadt Marietta in Ohio. Aber dieser Nachruf erregte meine Aufmerksamkeit; der biblische Bezug war nicht zu übersehen... - Chuck Gianotti über das, was ein Leben bemerkenswert macht.

Auch Singlesein ist ganze Sache

Und wenn sich die „Traumfrau“ oder der „Traummann“ nicht finden lässt? Muss „Mann“ oder „Frau“ dann im Leben scheitern? Oder in eine lebenslange Depression verfallen? Sicher, es gibt Ereignisse in unserem Leben, die nicht immer einfach sind, aber dennoch bewältigt werden können. Haben wir da als Christen eine bessere Chance?

Die Tugend der Genügsamkeit

Kann unser Wirtschaftssytem überhaupt ohne Habgier funktionieren? Marktwirtschaft funktioniert auf der Annahme, dass Menschen immer mehr haben wollen. Ohne ein „Immer-mehr-haben-Wollen“ kein Wachstum. Ohne Gier keine funktionierende Marktwirtschaft. Da die Planwirtschaft untergegangen ist, bleibt uns scheinbar nur die Marktwirtschaft als das einzige Wirtschaftssystem. Dass die Habgier der reichen Länder und die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich letztlich ein friedliches Miteinander verhindern, ist offensichtlich. Was kann nun der Einzelne tun? Wie kann er/sie die Habgier meiden?

…egoistische Christen!? Warum der Lebenssinn nur durch Jesus zu finden ist

Hast du die Krankheit auch schon bemerkt? Oder sprechen wir besser gleich von einer Seuche? Ich meine die krankhafte Entwicklung, die als Folge einer „anthropozentrischen Wende“ den Menschen mit seinen individuellen Wünschen immer mehr zum Mittelpunkt gemacht hat? Wenn aber der Mensch sich zum Gott entwickelt, wird dann Gott nicht entgöttlicht? Und was hat das für Folgen? Ich rede nicht von Leuten, die sich schon lange vom christlichen Glauben abgemeldet haben...

Was du erwartest, bestimmt dein Leben

Dass ein Zusammenhang zwischen den Zielen und der Lebensgestaltung eines Menschen besteht, wird keiner bestreiten können. Wenn z.B. ein junger Mann das Ziel hat, eine Frau zu finden, dann wird das sein Leben nicht unwesentlich bestimmen. Eine Reihe von Dingen wird er tun (Komplimente verteilen, Blumen kaufen usw.) und andere tunlichst unterlassen (z.B. bei Tisch rülpsen). Von diesem banalen Beispiel müssen wir aber nun zu den großen Linien biblischer Theologie kommen. Auch für uns Christen gilt: "Was wir erwarten, bestimmt unser Leben!" ...

Feststehen in Ewigkeit (Gedanken zu Psalm 15)

Auf den ersten Blick erschlägt mich dieser 15. Psalm. Ziemlich heftig, was da steht! Wer untadelig lebt, nicht schlecht über andere redet, anderen nichts Böses tut, einmal Versprochenes nicht ändert, sein Geld verleiht ohne dabei Zinsen zu nehmen - der darf Gott nahen und Gast sein bei ihm. - Ich fürchte, da werden nicht allzu viele Menschen übrigbleiben! Ich jedenfalls erfülle diese Kriterien nicht, das muss ich leider zugeben. Gott setzt aber wirklich hohe Ansprüche und Maßstäbe! Dann fällt mir auf, wer den Psalm geschrieben hat...

Das ewige Leben ergreifen – was heißt das?

Was ist Leben? - Ja, wenn wir das wüssten! Jeder Mensch kennt es und erfährt es, aber keiner kann es definieren. Zwar können wir Äußerungen des Lebens nennen, wie z.B. Bewegung oder Wachstum, aber was genau das Lebensprinzip ist, weiß niemand. Eines ist klar: Leben ist mehr als nur Körper! Im Glauben wissen wir, dass alles Leben von Gott kommt, denn er schenkt den Atem des Lebens. Und wie können wir ewiges Leben begreifen, wenn wir nicht einmal wissen, was irdisches ist?

Durch den Horizont sehen (Hoffnung, die Kraft für heute schenkt)

In den 260 Kapiteln des Neuen Testaments ist über 300 Mal vom Wiederkommen des Herrn die Rede. In der alten aramäischen Sprache hieß das: "Maranatha!" - "Der Herr kommt!". Diese Wahrheit brachte zu allen Zeiten Licht und Weite, Sehnsucht und Freude in das Leben der Christen. Auch dort, wo Leid und unverständliche Fügungen durchzustehen waren, weckte diese Gewissheit Zuversicht und Kraft...

Mit großer Macht und Herrlichkeit

Immer wieder ist zu hören, wie Menschen unter der Unsichtbarkeit des Reiches Gottes leiden. Da werden im Rückblick die Jünger beneidet, weil sie Jesus, den Sohn Gottes, mit eigenen Augen gesehen und seine Wunder miterlebt haben. Doch seine Würde und göttliche Hoheit wurden ihnen nur begrenzt offenbar. Daher schulte der Herr seine Jünger schwerpunktmäßig, ihre Augen nach vorne, in die Zukunft zu richten. Damit bewahrte er sie vor menschlicher Illusion ebenso wie vor Resignation...

Plötzlich allein…!

Es ist ein heftiger Schlag, wenn der plötzliche Tod eines Ehepartners eine jahrelange Beziehung zerreißt. Eine völlig neue Lebenssituation entsteht innerhalb von wenigen Minuten, doch der seelische Schmerz braucht sehr lange Zeit, um zu heilen. Fast "rücksichtslos" geht das Leben weiter und fordert grundsätzliche und alltägliche Entscheidungen. Wie geht man mit dieser einschneidenden Erfahrung um? Als Mensch? Als Christ? - Wir sprachen mit einer Waltraud Hoffmann, die ihren Mann durch einen Herzinfarkt verlor...

Gute Nachricht für gequälte Seelen

Mit Einfallsreichtum, Mut und Entschlossenheit können wir viele Herausforderungen siegreich meistern. Doch gegen diesen Gegner richten wir nichts aus: Der Tod ist ein Feind, den wir nicht überlisten können. Jeden Tag kommen wir ihm näher und können ihm nicht ausweichen. Zutreffend beschreibt die Bibel im Hebräerbrief, dass die Menschen durch die Todesfurcht ihr ganzes Leben lang der Knechtschaft unterworfen sind. Doch es gibt eine gute Nachricht... Eine Bibelarbeit zu Hebräer 2,14-15.

Heilig leben – so wie Gott uns haben will

"Verzeihung, sind Sie ein Heiliger?" - mit dieser Frage wird von einem Meinungsforschungsinstitut ein Umfrage unter Passanten durchgeführt. Die meisten reagieren verständnislos oder spöttisch, bis auf eine Verkäuferin: "Ich glaube, dass mein Leben Gott gehört, und alles, was ihm gehört, ist heilig!" - Gottes Heiligkeit will Heil für den Menschen. Hartmut Jaeger zeigt auf, wie sich das konkret auswirkt.

Das Leben ist wie eine Münze (… man kann sie nur einmal ausgeben)

"Aber Mutter, das kostet doch nur einen Euro!", antwortet das kleine Mädchen, als es noch schnell eine Tüte Süßigkeiten kauft. Ähnlich wie mit diesem Euro verhält es sich mit unserem Leben auf der Erde. Wenn wir ernsthaft über dieses Leben nachdenken, müssen wir zu dem Ergebnis kommen, dass wir nur dieses eine Leben haben, folglich also nur dieses eine Leben "ausgeben" können. Darum wollen wir uns überlegen, wofür wir dieses eine Leben leben...

Woher nimmt man diese Kraft?

Die Hugenottin Marie Durand (1715-1776) wurde im Alter von 15 Jahren um ihren Glaubens willen verhaftet und unter schlimmsten Bedingungen 38 Jahre lang gefangen gehalten. Sie ist ein Beispiel für konsequenten und kompromisslosen Glauben, egal was er kostet. Ihr Leben hinterfragt unseren Glauben, provoziert und spornt uns an. Woher nimmt man diese Kraft? Dieter Ziegeler erklärt, warum diese radikale Geschichte auch heute noch wichtig ist.