Mitarbeit

„Wir sind Mitarbeiter an eurer Freude“, so verstand sich Paulus (2Kor 1,24). Eine ungewohnte Perspektive, erfrischend und motivierend. Nicht immer geht es uns so. Manchmal brauchen wir selber neue Freude, Ideen und jemanden mit Erfahrung, der mal eine Frage beantwortet. Hier findest du für jeden Bereich von Gemeindearbeit Geschwister als Ansprechpartner – als „Mitarbeiter an deiner Freude“ … 🙂

JUMIKO und mehr für dieses Jahr

"Auf meinem Sitz in der letzten Reihe packt mich eine ergriffene Dankbarkeit: das Evangelium marschiert weiter, die Gnaden-Truppen unseres Königs erhalten Verstärkung! Und Tausende junger Leute hier, die genug Interesse haben, um sich so eine konzentrierte Dröhnung von Missionsinformation und -herausforderung zu holen! ... Was mich noch packte: das Bewusstsein einer ungeheuren Verantwortung unserer älteren Generationen unseren jungen Leuten gegenüber!" - Kurze Eindrücke eines älteren Mitarbeiters auf einer Jugendveranstaltung.

Trotz aller Warnungen?

Unter uns Christen gibt es Wegweiser und es gibt Warner. Es gibt Begründer (Pioniere) und Bedenkenträger. Eine Warnung lenkt die Aufmerksamkeit auf ein mögliches Risiko; wie man sich verhält, bleibt einem selbst überlassen. Paulus, Kaleb und unzählige andere wussten nicht, ob sie unfallfrei am Ziel ankommen würden. Sie alle hatten unterschiedliche Erkenntnisse, manche wurden gewarnt ... aber sie blieben nicht am Beckenrand, sondern wagten sich raus und verfolgten das Ziel, zu dem Gott sie berufen hatte!

„… und bei mir wär’s erst richtig losgegangen!“

"Unser Leben ist schnell vorbei, und es ist wichtig, dass wir es gut ausnutzen. Man verliert nicht - man gewinnt nur!" - Eins von vielen nachdenkenswerten Statements aus diesem 6-Minuten-Interview mit Gerhard Stamm aus dem Mai 2019. Mit der Liebenzeller Mission arbeitete er seit über 30 Jahren im Hochland von Papua-Neuguinea. Am 3. Juli rutschte er auf dem Weg mit einem Jugendkreis zu einem Sommerferienprogramm aus, fiel unglücklich und verstarb kurz darauf an den dabei zugezogenen schweren Verletzungen. - Dieses ungeplante Vermächtnis eines demütigen und humorvollen Schwaben sollte sich jeder anschauen.

Gute Wünsche für 2020

Ich wünsche uns allen für das neue Jahr Selbstverleugnung, Gottesfurcht und Dankbarkeit. Was kann es besseres geben, als sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, Gott auf den Thron meines Lebens zu setzen und sich jeden Tag inmitten aller Mühe (Buch Prediger lässt grüßen) an den schönen Dingen zu freuen, die eine verlorene Welt für uns bereit hält. Lasst uns nicht vergessen, dass das Beste noch kommt und der Herr nicht mehr lange auf sich warten lässt. Bald ist alles vorbei und dann bricht das wahre Leben an.

Was deine Gemeinde von dir erwarten darf

Gesunde Beziehungen leben vom gegenseitigen Geben und Nehmen. Auch deine Beziehung zu Gottes Gemeinde: Du brauchst sie, sie braucht dich. Dein Input zählt! Warum es wichtig ist, verbindlich zu einer örtlichen Gemeinde zu gehören, und auf welche Weise zu zu ihrem Wohl beitragen kannst, erklärt Teil 2 des "Willkommens-Papiers" für Neue.

Was du von deiner Gemeinde erwarten darfst

Hast du dich auch schon einmal gefragt, was du von deiner Gemeinde erwarten darfst? Weil du damit nicht allein bist, hat eine Gemeinde ein "Willkommens-Papier" für Neuzugänge zusammengestellt, in dem diese Frage kurz, knapp und leicht verständlich beantwortet wird... (Und auch die andere Frage aufgreift: Was deine Gemeinde von dir erwarten darf? - Fortsetzung folgt!)

„Betet auch für mich…“ – Zehn Gebetsanliegen für die Leiter unserer Gemeinde

Ob wir darum gebeten werden oder nicht - wir tun gut daran für die Leiter unserer Gemeinde zu beten. In guten wie in schlechten Zeiten ausdauernd für sie zu beten ist ein Ausdruck unseres Vertrauens in Christus. So viel hängt davon ab, ob sie nahe beim Herrn und in guter gesundheitlicher Verfassung sind, ob sie gut arbeiten und klar denken können! Zehn Anliegen, die wir für unsere geistlichen Leiter vor den himmlischen Vater bringen sollten, sind ...

Gaben und Talente – Was kann ich selber tun?

Kein Talent vermehrt sich von allein. Wenn unsere Begabungen nicht gefördert werden, können sie sich nicht entfalten und werden manchmal gar nicht als Talent bemerkt. Und wer seine Talente nicht pflegt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sie verkümmern. - Das sind eigentlich Binsenweisheiten, aber noch nicht alle haben sie begriffen. Dabei erzählte unser Herr die bemerkenswert klare Geschichte vom Umgang mit Talenten gleich zweimal, und zwar - damit man die Prinzipien auch richtig versteht - in zwei Varianten. Es geht um unseren Umgang mit Talenten: Was kann ich selber tun?

Wie hält man eine Andacht?

Einer Gruppe einen Gedanken aus Gottes Wort weiterzugeben ist eine wunderbare Gelegenheit, die Beziehung zu Gott zu vertiefen - die der anderen und die eigene. Man muss kein Bibel-Experte sein, um eine Andacht halten zu können; man sollte sie aber auch nicht aus dem Ärmel schütteln - das Ergebnis wäre ärmlich. Hier ein bewährter "9-Punkte-Plan" zur Vorbereitung einer Andacht.