Gemeindeleitung

„Betet auch für mich…“ – Zehn Gebetsanliegen für die Leiter unserer Gemeinde

Ob wir darum gebeten werden oder nicht - wir tun gut daran für die Leiter unserer Gemeinde zu beten. In guten wie in schlechten Zeiten ausdauernd für sie zu beten ist ein Ausdruck unseres Vertrauens in Christus. So viel hängt davon ab, ob sie nahe beim Herrn und in guter gesundheitlicher Verfassung sind, ob sie gut arbeiten und klar denken können! Zehn Anliegen, die wir für unsere geistlichen Leiter vor den himmlischen Vater bringen sollten, sind ...

Biblische Leiter-Schulung: Grundlagen

In diesem Monat eröffnen wir den neuen Schulungs-Bereich unserer Website mit einer biblischen Leiter-Schulung. Wir werden nach und nach Kurz-Videos und ergänzendes Material bereitstellen, um damit die Durchführung von örtlichen und regionalen Schulungsangeboten zu erleichtern. In der Einführungs-Serie fasst Alexander Strauch die Ergebnisse seiner Bibelstudien zum Thema "Biblische Ältestenschaft" zusammen. Auf dem Hintergrund seines jahrzehntelangen Ältestendienstes erklärt er knapp aber nachvollziehbar, warum das neutestamentliche Vorbild von Gemeindeleitung durch mehrere geeignete Hirten-Älteste auch heute noch den Zielen Gottes für uns entspricht - und das Beste ist, was einer Gemeinde passieren kann!

Mit aufrichtigem Herzen leiten

Er hatte es bis zur Spitze geschafft, hatte Macht und Ansehen. Frauengeschichten sind von ihm nicht überliefert. Geistlich gesehen war er als Leiter von Gott erwählt und begabt worden – und zu verschiedenen Anlässen überkam ihn der Geist Gottes mit Macht. Und obwohl Saul schließlich 40 Jahre im Amt blieb, verwarf Gott ihn. Es mangelte ihm an wirklichem Charakter – ihm ging es um den Schein, nicht um das Sein. Sein Herz schlug nicht für Gott. Aus den unguten Aspekten in Sauls Leben können wir einige gute Prinzipien ableiten, die uns helfen werden, mit ganzem Herzen für Gott und sein Volk da zu sein...

Etwas ändern? Problematisch …

Jeder Leiter entdeckt irgendwann, dass Widerstand gegen neue Ideen und Methoden normal ist. Es dauert nicht lange, dann fällt selbst eine neue Gemeinde der Neigung der Menschen zum Opfer, sich gegen Veränderungen zu wehren. Eine Art der Evangelisation, die einmal innovativ war, kann nach ein paar Jahren zum "So machen wir es in unserer Gemeinde!" werden - und der Versuch, Veränderungen vorzunehmen, wird zu einem großen Kampf. Temperamente prallen aufeinander, Sturheit bricht durch, und die Einheit ist gefährdet...

Brüdertag Nord (Rendsburg): Mehrgenerationenhaus Gemeinde

Referat 1: „Das Mehrgenerationenhaus“ Dass die Alten mit den Jungen gemeinsam Gott anbeten – das wünschen wir uns alle sehr. Aber in der Gemeindepraxis ist das leider nicht immer so einfach. Was hindert das Miteinander der Generationen? Und welche praktischen Schritte kann man gehen, um das Miteinander zu fördern? Referat 2: „Wertschätzend miteinander umgehen“ Die Bibel macht uns Mut zu einem wertschätzenden Umgang miteinander, gerade auch zwischen den Generationen. Alt und Jung können viel voneinander lernen. Sie können sich gegenseitig ermutigen, inspirieren, auch mal ermahnen. All das ist wichtig für ein gesegnetes Miteinander. Wertschätzung ist dabei unverzichtbar. 9.

Brüdertag Ost (Vielau): Mehrgenerationenhaus Gemeinde

Referat 1: „Das Mehrgenerationenhaus“ Dass die Alten mit den Jungen gemeinsam Gott anbeten – das wünschen wir uns alle sehr. Aber in der Gemeindepraxis ist das leider nicht immer so einfach. Was hindert das Miteinander der Generationen? Und welche praktischen Schritte kann man gehen, um das Miteinander zu fördern? Referat 2: „Wertschätzend miteinander umgehen“ Die Bibel macht uns Mut zu einem wertschätzenden Umgang miteinander, gerade auch zwischen den Generationen. Alt und Jung können viel voneinander lernen. Sie können sich gegenseitig ermutigen, inspirieren, auch mal ermahnen. All das ist wichtig für ein gesegnetes Miteinander. Wertschätzung ist dabei unverzichtbar. 9.

Brüdertag West (Geisweid): Mehrgenerationenhaus Gemeinde

Referat 1: „Das Mehrgenerationenhaus“ Dass die Alten mit den Jungen gemeinsam Gott anbeten – das wünschen wir uns alle sehr. Aber in der Gemeindepraxis ist das leider nicht immer so einfach. Was hindert das Miteinander der Generationen? Und welche praktischen Schritte kann man gehen, um das Miteinander zu fördern? Referat 2: „Wertschätzend miteinander umgehen“ Die Bibel macht uns Mut zu einem wertschätzenden Umgang miteinander, gerade auch zwischen den Generationen. Alt und Jung können viel voneinander lernen. Sie können sich gegenseitig ermutigen, inspirieren, auch mal ermahnen. All das ist wichtig für ein gesegnetes Miteinander. Wertschätzung ist dabei unverzichtbar. 9.