Artikel mit dem Schlagwort: Verantwortung wahrnehmen

Stabile Familien

Unser Land und unsere Gemeinden brauchen dringend stabile Familien! Sie fallen nicht vom Himmel, sondern entstehen durch bewusstes Arbeiten an der eigenen Ehe und Familie. Joachim Deschner erklärt einige Merkmale stabiler Familien, die wir im Neuen Testament finden.

Es geht nichts verloren, wenn Liebe sich verschenkt (Wie Evangelisation und Diakonie eine Gemeinde veränderten)

Irgendwann Anfang der 80-er Jahre brachen in einigen Jugendlichen unserer Gemeinde Fragen auf, die uns in Bewegung brachten. „Wozu leben wir? Warum gibt es woanders dynamische Gemeinde- und Missionsbewegungen und hier ist alles wie immer? Wie können wir als Christen unsere Verantwortung für die Welt – oder doch wenigstens für unsere Nachbarn, Klassenkameraden und Studienkollegen leben?“ Wir begannen, kleine Schritte des Glaubens zu gehen. Wir erlebten Veränderung und Wachstum - bei uns persönlich und in unserer Gemeinde. - Manchmal glauben wir Christen, dass ein paar clevere Konzepte genügen, um unsere Gemeinden zu füllen. Dieses Zeugnis über die Veränderung unserer Gemeinde verspricht keine Erfolgsgeheimnisse und ist nicht Modell für alle anderen Gemeinden. Aber es soll Mut machen!

Wie ein Mann gerne von Frauen behandelt werden möchte

Zur Gemeinde gehören Alte und Junge, Männer und Frauen, Deutsche, Rumänen, Afghanen, Topverdiener und Arbeitslose, Klassikfreunde und Hardrock-Fans. Die Liste könnte um viele Gruppen erweitert werden. Zusammen gehören wir durch Christus. Und trotzdem bleiben wir alle unterschiedlich. Wie gehen wir mit den Unterschieden um? „Begegnet allen Menschen mit Achtung, liebt eure Glaubensgeschwister“, heißt es in 1. Petrus 2,17. Dieser Beitrag will helfen, die anderen besser zu verstehen und damit auch besser achten zu können.

Die Tugend der Treue

Was gibt unserem Leben Stabilität? Wir sind ständig Veränderungen ausgesetzt. Nicht nur die Umstände ändern sich. Auch wir selber verändern uns – und unser Gegenüber. Die Tugend der Treue macht es möglich, dass Menschen und Gruppen trotz aller Veränderungen miteinander verbunden bleiben. Treue ist eine Kraft, die Zeit transzendiert. Sie überwindet Wandel und Vergehen und gibt unserer Vergänglichkeit einen Hauch von Ewigkeit.

Lernen kann Spaß machen?! Wie man richtig lernt

"Immer nur lernen“, stöhnt so mancher Schüler, „hört das denn nie auf?“ Nein, lernen hört nie auf, nicht solange wir denken können. Denn Denken heißt immer auch lernen. Die Frage ist nur, was wir lernen und wie gut wir lernen. Lernen – das gilt auch für unser geistliches Leben. „Lernt von mir!“, fordert uns unser Herr auf (Matthäus 11,29). Lernen ist Teil des geistlichen Lebens. Dabei unterscheidet sich die Art und Weise des geistlichen Lernens häufig gar nicht viel davon, wie wir im Alltag lernen. Beate Hüls erklärt im folgenden Artikel, was beim Lernprozess in unserem Gehirn vor sich geht. Wer sich das bewusst macht, wird vielleicht mit Erstaunen feststellen, dass Lernen tatsächlich Spaß machen kann!

Vater werden ist nicht schwer

Dass die Zeugung eines Kindes keinen großen Aufwand für einen Mann bedeutet (sofern die biologischen Parameter stimmen), muss nicht lange ausgeführt werden. Ein kurzer, schöner Moment reicht, um ein paar Monate später vor den nackten Tatsachen zu stehen: Mann ist Vater. Auch das ist für die meisten ein schöner Moment, der zu Recht gefeiert wird. Aber dann kommen für Väter die wirklichen Herausforderungen. Wohl dem Mann, der kapiert hat, dass mit der Gabe, Vater werden zu können, die Auf-Gabe verbunden ist, Vater sein zu sollen...

Männer – nicht nur große Jungs

"Halte auch die jüngeren Männer dazu an, in jeder Situation verantwortungsbewusst zu handeln.“ (Titus 2,6) Wow! Ein Bibelvers ganz speziell für junge Männer! Die Bibel ist an manchen Stellen so konkret, dass sie ausdrücklich bestimmte Zielgruppen anspricht. Es gibt Verse, die sind nur für die Reichen. Es gibt Verse, die gelten nur den Armen. Wir finden Verse für Sklaven, für Juden, für Griechen, für Männer und Verse für Frauen. Und dann gibt es Aussagen, die gelten sogar nur den jungen Männern. Wenn du also ein junger Mann bist – oder noch dabei bist, einer zu werden – dann ist der oben genannte Vers richtig spannend...

Die Tugend der Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist wieder zu einem unsere Welt neu bestimmenden Thema geworden. Immer mehr Menschen reagieren ungehalten reagieren, wenn sie Ungerechtigkeiten in ihren vielen Varianten entdecken. Sie gehen auf die Straße und demonstrieren für Freiheit und Gerechtigkeit. Dass Regierungen und Organisationen es sich immer noch leisten, Ungerechtigkeit und Korruption zu dulden oder gar zu decken, zeigt nur den Zustand unserer Welt und wie nötig es ist, die von Gott geforderte Gerechtigkeit ernst zu nehmen...

Lass dich nicht vollmüllen!

Müll? – ab in die Tonne! Nach dieser Devise handeln wir meist. Es gibt jedoch eine Sorte Müll – der Informationsmüll -, mit dem wir sorgloser umgehen: Alles das, was unsere Aufmerksamkeit erzwingt, unsere Zeit frisst, unsere Denk- und Merkfähigkeit beansprucht und doch nicht wesentlich zu einem Mehr an Wissen, Bildung und Einsicht beiträgt...