Artikel mit dem Schlagwort: Sinn des Lebens

Wo bin ich zu Hause? Wo werde ich geliebt? Wo werde ich gebraucht?

"Ich bin Pastor und Seelsorger in einer großen diakonischen Einrichtung; zu meiner Arbeit gehören Ethik-Kurse im Berufsbildungswerk. Immer, wenn ich das Thema 'Der Sinn des Lebens' ankündige, stöhnen die meisten auf. Sie sind davon überzeugt, dass das Leben keinen fassbaren Sinn hat; man könne nur versuchen, möglichst viel Spaß herauszuholen. Gleichzeitig brennt aber in vielen von ihnen die Frage nach dem Sinn des Lebens lichterloh. Unter anderem gebrauche ich drei Fragen aus der Sinn-Theorie: "Wo bin ich zuhause? Wo werde ich geliebt? Wo werde ich gebraucht?". Es ist für mich immer wieder erstaunlich, was sie bei den jungen Leuten auslösen..." - Rudolf Möckel mit einem Beitrag zum Jahresthema "GeMeinde - Gottes Mehrgenerationenhaus".

Meine Suche nach Identität

Als Straßenevangelist begegne ich oft Menschen, die auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens sind. Ob religiöse Menschen oder Atheisten oder sonst wer - alle kommen in ihrem Leben mal an einen Punkt, wo sie sich diese Frage stellen. Es ist aber nicht so, dass sich die Leute unbedingt mit jemanden treffen wollen, um über das Thema zu diskutieren. Diese Frage stellt man sich oft in der Stille und versucht, eine Antwort zu fnden. So ging es auch mir...

Jedem sein Kreuz!

„Größtmögliches Maß an Glück, die größtmögliche Summe an Lust für die größtmögliche Zahl an Menschen zu erreichen“ – das war die Devise des englischen Philosophen und Sozialreformers Jeremy Bentham (1748–1832). Seine Gedanken sind bis heute aktuell. Plante nicht auch der Kommunismus das Paradies auf Erden? Doch unsere Welt ist nicht heil. Warum änderte Jesus Christus nicht mit einem göttlichen Befehl alles Leid dieser Welt? - Spätestens seit Jesus Christus auf dieser Erde litt und schlussendlich durch sündige Menschen an das Kreuz genagelt wurde, müssen wir Leid total anders bewerten...

Vision

Helen Keller ist eine faszinierende Frau. Im Alter von nur 19 Monaten erblindet sie und wird zusätzlich taub und stumm. Mit unglaublicher Mühe studiert sie die Braille-Schrift, liest mit den Fingern die Lippen anderer Menschen ab, lernt sprechen, studiert und schreibt mehrere Bücher. 1968 stirbt sie mit 88 Jahren. Sie sagt: „Es ist kein Problem, blind zu sein, aber es ist ein Problem, sehen zu können und keine Vision zu haben. “ - Lassen wir uns die Augen öffnen für die Sicht Gottes für unser Leben?

Ein kurzes Leben (1) – Avicii

"So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!" - Was ist, wenn du nicht älter wirst als Jesus wurde? Woran werden sich die Leute erinnern? Und was, wenn es nicht dich, sondern einen deiner Freunde so früh "erwischen" würde? - Zwei Männer starben in den letzten Monaten mit 28 bzw. 34 Jahren: Avicii und Nabeel Qureshi. Beide waren sehr begabt und lebten sehr intensiv. Damit erschöpfen sich aber auch schon die Gemeinsamkeiten. Was aus ihrem Leben kann dein Herz weiser machen? - Hier ein persönlicher Rückblick auf Avicii.

Endlich frei!

Niemand muss scheitern, auch wenn in unserer Gesellschaft die Möglichkeiten dafür größer geworden sind. So hat z. B. jeder vierte Erwachsene (laut einer Studie von 2009) im Alter von 18 bis 64 Jahren schon einmal illegale Drogen probiert. Drogen sind nur eine von vielen Möglichkeiten, sein Leben zu schädigen – oftmals für immer. Aber das muss nicht so bleiben! Gerade wenn Menschen Jesus Christus finden, ändert sich das Leben total. Das hat auch Dieter Augustin aus Hamburg erlebt! Wir fragten, wie er endlich frei wurde – frei für ein sinnvolles Leben für und mit Jesus Christus...

Burnout kommt nicht nur von der Arbeit

Der Begriff „Burnout“ kommt aus dem Englischen und steht für „ausgebrannt, total erschöpft“. „Burnout“ beschreibt einen Zustand tiefer emotionaler, körperlicher und geistiger Erschöpfung. Er wird meist mit Überforderung und Stress im Beruf in Zusammenhang gebracht. Die Ursachen sind aber vielfältig. So kann ein Burnout auch außerhalb der Arbeit entstehen. Dr. Jörg-Hartmut Gutknecht geht dieser Spur nach und kommt zu interessanten Erkenntnissen!

„Endlich Freitag“ oder „Endlich Montag“? – Wie aus der Last der Arbeit eine Freude werden kann

Dass wir unsere Welt gestalten können ist Teil unseres Menschseins – und Teil des Schöpfungsauftrags. „Arbeit“ beginnt im Paradies und ist nicht Folge des Sündenfalls. Darauf weist Wolfgang Kuhs im folgenden Artikel eindrücklich hin. Er zeigt Hilfen auf, wie man trotz „Disteln und Dornen“ die Freude an seiner Arbeit erhalten kann. Und dass man Gott mit jeder Art von Arbeit ehren kann.

Bewahre dein Herz!

"Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.“ Diese Aussage aus dem Buch der Sprüche (4,23) zeigt uns, wie wichtig das „Herz“ für unser Leben und unser Glück ist. Wer sein Herz vernachlässigt, macht auch sein Leben arm. Doch wie behütet man sein Herz? Dieser Artikel will uns praktische Hinweise zur Herzensgesundheit geben.

Gottes-Erkenntnis und Selbst-Erkenntnis

Dreht sich „anthropozentrisch“ viel zu viel um uns? Um unsere „vorläufigen“ und irdisch begrenzten Lebensinhalte? Könnte das größere, ja allergrößte Erlebnis eines Menschen sein, Gott zu erkennen? Den ewigen Gott und den Sohn Jesus Christus? Vielleicht ahnen wir, dass wir dann, ohne es vorrangig anzustreben, Großes für unser Leben gewinnen?

Unser kleines Leben im Blick der Ewigkeit (Warum schuf Gott den Menschen?)

Warum schuf Gott uns Menschen? Was hat ihn bewogen, unsere Spezies in die Welt zu setzen? Im Folgenden geht Manfred Klatt dieser Frage nach. Und er erweitert sie um die Frage: „Wozu“ hat Gott uns erschaffen? Was ist das Ziel aller menschlichen Existenz? Er wagt dabei, unser „gefährdetes Erdenleben unter dem großen Horizont der Ewigkeit“ zu betrachten. Dabei eröffnet sich eine faszinierende Perspektive...

Volles Genüge

Ich frage mich manchmal, inwiefern wir in Jesus volles Genüge haben, wenn wir die Worte wollen und brauchen so oft verwenden. Ich bin mir nicht so sicher, ob meine Taten der Welt verdeutlichen, dass ich in Jesus volles Genüge habe – dass das, was ich gefunden habe, all meine Sehnsucht stillt. Seien Sie sich und Gott gegenüber vollkommen ehrlich! Inwiefern haben Sie wirklich volles Genüge?

Der Wert des Menschen

Was macht den Menschen so besonders? Was unterscheidet ihn vom Tier? Wer kann ihm wirklichen Wert zusprechen? Wir selber? Andere? Der folgende Artikel geht der großen Frage nach dem Wert des Menschen nach. Eine Frage, die nie zur Ruhe gekommen ist – und nie zur Ruhe kommen wird. Weil wir Menschen sind. Weil wir seine Geschöpfe sind.

… bis die Seele ruht in Gott …

Sind Menschen Maschinen, bei denen rein technisch hochorganisiert viele Organe funktionieren? Wir staunen ja immer wieder über bisher kaum erforschbare Vorgänge im menschlichen Körper. Ein Organismus ist „hochorganisiert“, aber ein Mensch ist dennoch mehr als das. Gott hauchte dem Menschen seinen Odem ein, und gab ihm damit Anteil an sich selbst. Darum haben alle Menschen mit Gott zu tun, und es ist gut, das zu begreifen!