Artikel mit dem Schlagwort: erfüllt sein mit dem Hl. Geist

Wind in den Flügeln – In der Kraft und Erfüllung des Heiligen Geistes

Nicht von ungefähr ist eines der Symbole der Bibel für den Heiligen Geist der Wind. Der Geist Gottes wirkt im Stillen und im Verborgenen, völlig unsichtbar. Jesus erklärt Nikodemus mit Blick auf den Heiligen Geist, dass „der Wind weht, wo er will, und du sein Sausen hörst, aber nicht weißt, woher er kommt und wohin er geht”. Aber da, wo er wehend wirksam wird, entstehen beobachtbare Bewegungen und sichtbarer Segen. Mühlen im Wind sind ein wunderbares Bild für die Wirksamkeit des Geistes Gottes. Die Flügel der Mühle können sich nicht selbst in Bewegung setzen. Um die Mühlräder in Gang zu bringen und das Korn zu mahlen, bedarf es der unsichtbaren Kraft des Windes, der die Flügel erfassen und in Drehung bringen muss, damit der Prozess des Mahlens beginnen und die Mühle ihrer eigentlichen Bestimmung nachkom - men kann. Der Christ kann sein geistliches Leben nicht selbst in Gang bringen und am Laufen halten...

Alles, was wir tun … Weisheit und handwerkliches Können

Gott hat uns mit einem gewissen Tatendrang ausgestattet, manche mehr, manche etwas weniger, aber die meisten der Menschen sitzen nicht gerne tatenlos herum. Wer nichts zu tun hat, der kommt sich überflüssig vor. Aber hat meine handwerkliche Tätigkeit etwas mit meinem Glauben zu tun? - Das Wort Gottes gibt uns auch zu diesem Aspekt unseres Lebens Hinweise und Hilfen, und wir können wirklich froh sein, dass selbst dieser Lebensbereich nicht ausgespart sein muss vom Einfluss Gottes...

Freundlichkeit und Güte (… ist die Frucht des Geistes)

Freundlichkeit und Güte werden als überragende menschliche Eigenschaften geschätzt. Es ist interessant, dass sie auch unter den neun Geistesfrüchten in Galater 5 genannt werden. Die beiden griechischen Begriffe, die als 'Freundlichkeit' und 'Güte' übersetzt werden, unterscheiden sich in ihrer Bedeutung nur geringfügig voneinander. Wo der Unterschied liegt und was die beiden Eigenschaften bedeuten, untersucht dieser Artikel von Manuel Lüling.