Artikel mit dem Schlagwort: Demut

Lasst euch nicht vom Coronavirus spalten!

Weltweit standen Gemeindeälteste und -leiter in den letzten Monaten vor immer neuen komplexen Herausforderungen, was den Hirtendienst in ihren Gemeinden während der COVID-19-Pandemie betraf. Und die neueste Herausforderung ist vielleicht die bisher komplizierteste: Wie man persönliche Treffen weise wieder aufnehmen kann. - Brett McCracken beschreibt, wie wir das schaffen können: weil wir anders sind durch Opferbereitschaft, Demut, Geduld und Ausgewogenheit.

Was ich aus einer Gemeindespaltung gelernt habe

"Vor einigen Jahren erschütterte eine Gemeindespaltung das Leben unserer Stadtmissionsgemeinde. Ein Drittel der Gottesdienstbesucher trennten sich von unserer kleinen Gemeinde. Ich habe dieses Drama als Pastor miterlebt. Weil wir auch persönlich als Ehepaar sehr stark im Kreuzfeuer der Kritik standen, hat mich das Ganze damals in meinem Glauben und Dienst tief erschüttert. Viele Fragen tauchten auf: Was war falsch gelaufen? Wie ist es möglich, dass Glaubensgeschwister, mit denen wir viel Schönes erlebt hatten, nun meinten, mit uns keine geistliche Gemeinschaft mehr haben zu können? Und wie hätte es verhindert werden können?" - Heinz-Werner Ebmeier hat keine einfachen Antworten gefunden, aber trotzdem viel gelernt...

Es ging mal wieder heiß her … Wenn Leiter nicht einig sind

"Leiter, auch Älteste, sind manchmal unterschiedlicher Meinung, das ist keine Überraschung – sonst müsste jeder sein Gehirn in ein Einmachglas stecken und es verschlossen halten, bis der Herr wiederkommt! Die Zusammenarbeit mit anderen ist eine Feuerprobe für geistliches Wachstum. Ihr wisst, dass geistliches Wachstum nie bequem ist. Sprüche 27 lehrt uns eine Weisheit, die uns in Konflikten helfen kann: 'Eisen wird durch Eisen geschärft, und ein Mann schärft das Angesicht seines Freundes' ...". Chuck Gianotti untersucht Ursachen für Auseinandersetzungen und gibt Hilfen zum konstruktiven Umgang damit - denn sie können sogar Gutes bewirken!

„Ehre, wem Ehre gebührt“

Der Ehrbegriff fristet in unserer Gesellschaft ein recht kümmerliches Dasein. Teilweise hält man ihn für antiquiert, und andererseits gilt er durch sträflichen Missbrauch in der Ära der Zeit von 1933- 1945 als immens belastet. Der Ehrbegriff trifft im Allgemeinen auf eine Person von wesentlich höherem Alter oder Rang zu, die diesen Ansprüchen in größtmöglicher Ausstrahlung und erkennbarer Darstellung genügt. Wem gebührt aber sie?

Warum Wahrheit uns wirklich frei macht (Die Wahrheit reden, damit wir weiterkommen)

Wahrheit tut weh? Aber wenn sie fehlt, kommen wir nicht weiter. Denn wir alle haben Fehler und verirren uns manchmal. Deshalb gehört zu echter Toleranz auch die (oft zunächst unangenehme) Wahrheit, die man manchmal aussprechen muss. Wie aber kann man jemandem in Liebe die Wahrheit sagen, ohne dass man seine Würde verletzt? Dieser Artikel zeigt dazu Hilfen auf.

Respekt vor dem Wort Gottes (Was hält uns als Gemeinde zusammen?)

Wer eine Person respektiert, achtet auch das, was sie sagt. Wir können Gott nur achten, wenn wir sein Wort ernst nehmen. Wenn wir es hören, durchdenken und danach handeln. Das hat auch für eine Gemeinde als Gemeinschaft eine wichtige Bedeutung: Wenn die Einzelnen Gottes Wort achten, führt sie das zusammen – viel mehr, als es ein noch so großartiges Gemeindeprogramm könnte.

Frieden im Alltag fördern …

„Wo zwei oder drei zusammen sind …“, … vergeht kaum ein Tag ohne Konflikte. Dabei haben wir als Christen hohe Ansprüche an uns. Wir wollen mit allen Menschen in Frieden leben. Doch im Alltag fällt uns das oft schwer. Warum ruft der Ehepartner, der Nachbar oder bereits der Autofahrer im Wagen vor uns so schnell die Streitlust in uns hervor? Wie fördern wir den Frieden im alltäglichen Miteinander?

Groß – klein?

Oscar Wilde gab am Zoll von New York an: „Ich habe nichts zu verzollen als nur mein Genie.“ Von Dwight L. Moody wurde dagegen gesagt: „Moody ist ein Mann, der scheinbar nie von sich selbst gehört hat.“ Kein Wunder, dass Gott ihn so wunderbar gebraucht hat! William MacDonald macht sich Gedanken über Stolz und Sünde, Sanftmut, Demut, und Größe, wie Gott sie beurteilt.

Die Tugend der Demut

„Demut ist eine Provokation für das Selbstverständnis des modernen Menschen“ heißt es in einer 5-teiligen Serie im SPIEGEL. „Den unteren Weg gehen“, „sich übervorteilen lassen“, „zurückhaltend sein“, „sich selbst erniedrigen“, usw. Ist es das, was man unter dieser Tugend versteht? Heute entsteht eine neue Sehnsucht nach Werten – und auch nach Demut. Nach den großen Wirtschafts- und Finanzkrisen, in denen Gier, Maßlosigkeit und Machtstreben offensichtlich wurden, sprechen Menschen des öffentlichen Lebens häufig von Demut. Sind denn Christen automatisch demütig?

Eine Dienerin des Herrn (Maria – ein Vorbild für uns heute)

Die Bibel berichtet wenig über Maria. Ihre schlichte Antwort auf die außergewöhnliche Aufgabe, die Gott für sie hat, ist: „Ich bin die Dienerin des Herrn. Was du gesagt hast, soll mir geschehen“. Maria zeigt absolutes Gottvertrauen, bedingungslose Bereitschaft zum Dienen und Hingabe, die auf eine tiefe und intensiv gelebte Beziehung zu Gott und seinem Wort schließen lässt. Mich beeindruckt die Reaktion Marias auf die Frage durch den Engel, und ich frage mich: Was prägte Marias Glauben? Und: Wie kann ich zu dieser Haltung der Demut und Hingabe kommen?

Alle Dinge – ein Geschenk von Gott!

„Denn von ihm [Gott] und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge.“ (Römer 11,36) Wenn wir, wie Paulus, an einen guten und allmächtigen Gott glauben, der der große Geber ist, können wir nicht verstehen, warum es in unserer Welt Dinge gibt, die so entsetzlich böse sind; Gott müsste doch wohl fähig und willens sein, sie zu verhindern. Aber wenn wir nicht an einen guten und allmächtigen Gott glauben, dann ist die Welt eben so, wie sie ist – dann können wir nur noch unsere Verluste beweinen und haben keinen Grund, je etwas Besseres zu erwarten. Wir scheinen die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben...

Die Gemeinde unter dem Kreuz (Gedanken zu 1. Korinther 1,18-2,5 – Tl. 2)

Wie sieht die Gruppe der Leute aus, die an das Kreuz Jesu glauben? Was unterscheidet diese Gemeinschaft - die Gemeinde - von anderen Gruppen in unserer Gesellschaft? In 1. Korinther 1,18-25 hat Paulus das Zentrum unseres Glaubens erklärt: das Evangelium vom gekreuzigten Messias. In den folgenden Versen (26-31) beschreibt er die Gemeinschaft derer, die durch „das Wort vom Kreuz“ gerettet wurden. Was ist Kennzeichen der Gemeinde unter dem Kreuz?

Die Bedeutung der Männlichkeit

„Das Wesen reifer Männlichkeit ist ein Bewusstsein wohlwollender Verantwortung, Frauen zu führen, für sie zu sorgen und sie zu beschützen in einer Art und Weise, die für die unterschiedlichen Beziehungen des Mannes passend und angemessen ist“, ist John Pipers Definition in dem Buch "Zweimal einmalig – eine biblische Studie“ (3L-Verlag 2009). Hier der (gekürzte) Artikel zumThema "Männlichkeit".