Hilfreich

Hektik – Warum die Zeit schrumpft

Hektik ist die Gleichzeitigkeit von wichtigen oder dringlichen Ereignissen und Aufgaben unter hohem Zeitdruck. Der Alltag in unserem Kulturkreis ist zum Teil schon olympisch angelegt: schneller, höher, weiter. In allen Lebensbereichen soll es Steigerungen geben. Das Leben wird zu einem Alltag im Schrumpfschlauch: Das Außen nimmt mir den Freiraum in meinem Inneren. Ich werde getrieben von Ansprüchen anderer und vorgegebenen Aufgaben und vorgespielten Wünschen. Da die Zeit nur begrenzt ist, entsteht Hektik. Aber kann Hektik vielleicht auch Vorteile haben...?

Bibel lesen mit Bekannten

In der Bibel lesen kann man nicht nur mit Kindern Gottes. Auch Menschen, die noch ohne Gott durch’s Leben gehen, können im Wort Gottes Wahrheit über ihn und sich selber entdecken. Für viele wurde das ihr Weg zum Leben. Das war eins der größten Aha-Erlebnisse unserer Zeit beim TMG (Training für Mitarbeiter im Gemeindebau) in Salzburg damals. Seither tun wir das immer wieder gerne. Meine Frau und ich sind beide nicht „die großen Evangelisten“. Aber wir haben Freunde, die noch nicht mit Jesus leben. Einige von denen bekamen im Lauf der Zeit Interesse an diesem „dicken Buch“.

Kraftlos? Von wegen! Wie das Evangelium das Leben wertvoll machte

Als die ersten Christen Jerusalem verließen und mit dem Evangelium durch das römische Reich zogen, kamen sie auch in die Hauptstadt Rom. Die Zustände in Jerusalem waren aber nicht vergleichbar mit den ethischen Verhältnissen, die die Christen im Machtzentrum Rom erlebten. Die religiösen Vorstellungen vermittelten keine Ethik. Das Leben eines Menschen zählte wenig. Das Leben eines Sklaven, Gefangenen oder Sträflings gar nichts. Daran konnten die Christen direkt nichts ändern. Aber ihr verändertes Leben, ihre neue Ethik und schließlich die Glaubensüberzeugungen einzelner Kaiser haben die römische Gesellschaft gründlich umgekrempelt...

Hilfreiche Besprechungen (Teil 4): Gute Nachbereitung

Damit die Ergebnisse einer Besprechung nicht verloren gehen, ist es wichtig, Protokolle und Berichte zu erstellen, anhand derer u.a. sichergestellt werden kann, dass Entscheidungen umgesetzt werden. Dabei müssen die Ältesten nicht alle Arbeit selber tun; sinnvolles Delegieren von Aufgaben bringt die Gemeinde weiter und ist das, was die Schrift uns deutlich lehrt. Zu diesen Themenbereichen gibt Alexander Strauch praktische Hinweise.

Sag mir nochmal, warum ich ein Ältester bin…

Ältester in einer Gemeinde zu sein ist einer der wichtigsten Dienste, die ein christlicher Mann haben kann. Aber wer eine Weile in diesem Dienst gestanden hat, kann wahrscheinlich gut nachempfinden, warum der Apostel Paulus die "Sorge um die Gemeinden" zu den Mühen und Gefahren zählt, denen er im Dienst für den Herrn begegnet ist! Angesichts der Lasten, die ihr als Älteste auf den Schultern tragt, ist es gut euch daran zu erinnern, warum ihr dranbleibt, warum ihr weitermacht. Hier sind zwölf Gründe...

Hilfreiche Besprechungen (Teil 3): Gute Durchführung

Jemand, der ein Gespräch lenkt oder moderiert, ist für fruchtbringende Zusammenkünfte unverzichtbar. Die Moderation soll das Gespräch in geregelten Bahnen halten. Ein Gesprächsführer stellt außerdem einen Ansprechpartner für die Gruppe dar; er soll das Miteinander verbessern und den Austausch in der Gruppe vereinfachen. Deshalb muss er »fest entschlossen sein, den Bedürfnissen der Gruppe dienen zu wollen« ...

Hilfreiche Besprechungen (Teil 2): Gute Vorbereitung

Ein wichtiges Element einer effektiven Sitzung ist eine vorab erstellte Agenda. Sie rückt den Zweck der Zusammenkunft in den Blickpunkt und bestimmt die Vorgehensweise für die anstehende Aufgabe. Sie ist auch die beste Kontrolle für den Fortschritt der Besprechung. Die Erfahrung zeigt, dass eine sorgfältig durchdachte und vorbereitete Agenda, die nach Prioritäten geordnet und von unnötigen Dingen gesäubert worden ist, eine produktivere Besprechung zur Folge hat. - Alexander Strauch gibt dazu praktische Hilfestellung.

Hilfreiche Besprechungen (Teil 1) – Zeit für die Kernaufgaben

Wir sollten nicht meinen, dass Organisations- und Verwaltungstalente im Reich Gottes nicht benötigt würden! Die Bibel sagt uns: »Alles aber geschehe anständig und in Ordnung«. Der Geist Gottes gibt einigen die besondere Gabe, Gottes Herde zu weiden und das Haus Gottes zu verwalten. Die Urgemeinde erkannte den Bedarf an Führung und Verwaltung und entwickelte unter der Leitung der Apostel eine Strategie ...