Für nachdenkende Praktiker und Gemeinden, die gesund wachsen und sich multiplizieren wollen.

www.gesunde-gemeinden.de fördert die Umsetzung von Eph 4 in neutestamentlich orientierten Gemeinden. Vereint in dem einen Geist, rüsten hier viele verschiedene Gabenträger andere Geschwister für ihren Dienst zu und tragen so zu ihrer Einheit, Reife, Widerstandskraft und wahrhaftigen Liebe bei.

Auf www.gesunde-gemeinden.de denken wir einerseits groß und strategisch wie Paulus. Unsere Gemeindekreise sollen wieder (oder noch mehr) in Bewegung kommen, gesund wachsen und neue Gemeinden gründen.

Hier denken wir aber auch persönlich, barmherzig und verbindend wie Barnabas. In unseren Gemeinden soll kein Mitarbeiter alleine bleiben mit seinen Fragen oder Schwierigkeiten. Gemeinsam zielen wir darauf, „hinzuwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus“ (v.15).

Hektik – Warum die Zeit schrumpft

Hektik ist die Gleichzeitigkeit von wichtigen oder dringlichen Ereignissen und Aufgaben unter hohem Zeitdruck. Der Alltag in unserem Kulturkreis ist zum Teil schon olympisch angelegt: schneller, höher, weiter. In allen Lebensbereichen soll es Steigerungen geben. Das Leben wird zu einem Alltag im Schrumpfschlauch: Das Außen nimmt mir den Freiraum in meinem Inneren. Ich werde getrieben von Ansprüchen anderer und vorgegebenen Aufgaben und vorgespielten Wünschen. Da die Zeit nur begrenzt ist, entsteht Hektik. Aber kann Hektik vielleicht auch Vorteile haben...?

Bibel lesen mit Bekannten

In der Bibel lesen kann man nicht nur mit Kindern Gottes. Auch Menschen, die noch ohne Gott durch’s Leben gehen, können im Wort Gottes Wahrheit über ihn und sich selber entdecken. Für viele wurde das ihr Weg zum Leben. Das war eins der größten Aha-Erlebnisse unserer Zeit beim TMG (Training für Mitarbeiter im Gemeindebau) in Salzburg damals. Seither tun wir das immer wieder gerne. Meine Frau und ich sind beide nicht „die großen Evangelisten“. Aber wir haben Freunde, die noch nicht mit Jesus leben. Einige von denen bekamen im Lauf der Zeit Interesse an diesem „dicken Buch“.

Kraftlos? Von wegen! Wie das Evangelium das Leben wertvoll machte

Als die ersten Christen Jerusalem verließen und mit dem Evangelium durch das römische Reich zogen, kamen sie auch in die Hauptstadt Rom. Die Zustände in Jerusalem waren aber nicht vergleichbar mit den ethischen Verhältnissen, die die Christen im Machtzentrum Rom erlebten. Die religiösen Vorstellungen vermittelten keine Ethik. Das Leben eines Menschen zählte wenig. Das Leben eines Sklaven, Gefangenen oder Sträflings gar nichts. Daran konnten die Christen direkt nichts ändern. Aber ihr verändertes Leben, ihre neue Ethik und schließlich die Glaubensüberzeugungen einzelner Kaiser haben die römische Gesellschaft gründlich umgekrempelt...

Gott ehren durch das gemeinsame Lied

Als Glieder am Leib Christi sollte Liebens- und Lobenswertes und Erbauliches unser Denken, Reden und Handeln auszeichnen. Menschen, die uns im Alltag wie auch bei Zusammenkünften als Gemeinde beobachten, können daran, wie wir miteinander reden und umgehen, praktizierte Liebe und Einheit erkennen, die wiederum Gott ehrt. Die vielfältige Wirkung des gemeinsam gesungenen Liedes wird dabei manchmal unterschätzt... Thomas Hammer zur Neuauflage der "Glaubenslieder".
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